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das Waſſet s Auguſt, Stallfüͤt⸗ ſich nahm, gel, wie es „ſo gab ei⸗ he Verdun⸗
12 Pfund
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den Grundſaͤtzen der rationellen Landwirthſchaft, habe ich das Recht auf meiner Seite.
So viel zu meiner Rechtfertigung aus theoretiſchen Gruͤnden. Nun wollen wir hoͤren, was die Erfahrung dazu ſagt.
Die hieſige Wirthſchaft bietet mir mancherlei Data dar, aus welchen ſich beurtheilen laͤßt, ob eine ſechs; ſie— ben⸗ oder achtſchlaͤgige Fruchtwechſelwirthſchaft auf Bo⸗ den, der keine hoͤhern, als obige Ertraͤge giebt, in ſich ſelbſt und ohne Beihuͤlfen von außen beſtehen koͤnne oder nicht.
Es ſind hier 800 Morgen aus einer Ackerflaͤche von 2300 Morg. ſo viel zu der hiefigen Feldmark ohne das Vorwerk Herzhorn gehoͤren, zu einer achtſchlaͤgigen Fruchtwechſelwirthſchaft genommen. Ich kann verſichern, daß darunter 700 Morgen ſo gut kultivirtes Land ſind, als man nur in hieſigem Kreiſe auf der Hoͤhe findet. Dieſe waren auch bereits bei Einrichtung der Wirth⸗ ſchaft in einem ſolchen Duͤngungszuſtande, daß ſie ſo— wohl zum Kleebau, als zum Getreidebau, in ſo fern die alte Duͤngung darauf Einfluß hat, geſchickt ſeyn mußten.
Fuͤr diejenigen Leſer, welche meine„Reviſion der Ackerbau⸗Syſteme“ nicht zur Hand haben, ſetze ich die Fruchtfolge her.
1) Hackfruͤchte, wozu ſtark geduͤngt.
2) Gerſte mit Klee.
3) Maͤheklee.
*) Weide bis Mitte Juli, dann Brachbearbeitung.
5) Winterung.
6) Erbſen, Bohnen und Wicken, wozu maͤßig ge⸗ geduͤngt.
. Winterung. 8. Kleine Gerſte und Hafer.
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