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Seit dem Jahre 1814 ſind zwei Schlaͤge regelmaͤßig ausgeduͤngt worden, und zwar ſind zu Hackfruͤchten gewoͤhn: lich 8, zu Huͤlſenfruͤchten aber 5 Fuder p. Morgen ge— fahren worden. Allein dieſe Fuder ſind weit ſchwerer geweſen als 2000 Pfd., oder vielmehr, da ich dies weniger genau wiſſen kann, die Maſſe Stroh und Futter, welche erfordert worden iſt, um obige Duͤngung anzuſchaffen, betragt ſo viel, daß nach obiger Formel berechnet, der Morgen Land in einem Umlaufe 15 Fuder Miſt zu 2000 Pfd. erhalten hat. Die Ertraͤge ſind im Durch⸗ ſchnitt der Jahre folgende geweſen:
Vom Kleeheu noch nicht 15 Ctn. p. Morgen.
Von den Huͤlſenfruͤchten ebenfalls noch nicht 10 Ctn. Stroh p. Morgen.
An Hackfruͤchten ſind gegen 100 Schffl. geerntet. Da aber die Flaͤche, welche ich geduͤngt, zu Lein und Kartoffeln den Tageloͤhnern und Deputatiſten geben muß,
uͤber 20 Morgen betraͤgt, ſo genuͤgt eigentlich in Voran—
ſchlaͤgen der obige Abzug von 10 p. Cent der ganzen Wurzelernte nicht, da ich hier nur die nothwendigſten Menſchen habe. Die Kornertraͤge ſind geweſen: Von der Ernte 1815 vom einzelnen Morgen 13 Schffl. Weizen
92— Roggen 8— Gerſte 13— Hafer 5 ½— Huͤlſenfruͤchte.
Von der Ernte 1816 8 Schffl. Weizen
— Roggen 7— Gerſte 9— Hafer
en.


