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Dies giebt mit 2 multiplicirt an Miſt 12,260 Pfd. 11 An Miſt uͤberhaupt 20,360 Pfd. d Der Bedarf iſt.... 24,000 Pfd. sr Es fehlen mithin. 3,540 Pfd. dr Da dieſe Berechnung ganz nach den in der rationel⸗ len Landwirthſchaft von Hrn. St. Th. angegebenen 4 Saͤtzen angelegt iſt, ſo muß mir in ſeiner Rezenſion 1 S. 231 die Art der Widerlegung hoͤchſt ſonderbar vor⸗ 86 kommen. Als einfaches Rechenexempel behandelt, alles 1 zugeſtanden, was Hr. St. Th. uͤber den Duͤngerbedarf ſc und uͤber die Duͤngererzeugung annimmt, wenigſtens in 1 ot 1 da Kub bei ſo reichlicher Kartoffelfuͤtterung noch ſo viel 1 Waſſer ſaͤuft, iſt ſehr zu bezweifeln. Nach der neueſten di
ſchriftlichen Nachricht uͤber einen in dieſer Hinſicht an⸗ geſtellten Verſuch(S. den Landwirth von Sturm im II. 9b Bande 3ten Hefte S. 160. und f.) betrug das Waſſer D welches eine Kuh in den 7 erſten Tagen des Auguſts, ſc alſo in der heißeſten Jahrszeit, bei reichlicher Stallfuͤt⸗ t
terung von gruͤnem Buchweizen und Luzerne zu ſich nahm, nur 548 Pfund taͤglich. Rechne ich daß Noͤßel, wie es alt
in jenem Verſuche angegeben iſt, nur 1 Pfund, ſo gab ei⸗ ne Kuh taͤglich 185 Pfund Milch. Die taͤgliche Verdun⸗ Ack ſtung betraͤgt auf eine Kuh im Durchſchnitt 61 ½ Pfund Fnn
wie folgende Zuſammenſtellung ergiebt: Das Grünfutter welches 2 Kuͤhe in 7 Tagen erhiel⸗
ten betraͤgt ⸗ ⸗ ⸗ ⸗ 1191 Pfund
das Streuſtroh ⸗ 2 ⸗ 457—
das Waſſer ⸗ 2 2 2 7652— 2110 Pfund.
Die in dieſer Zeit erhaltene Milch betraͤgt 257 Pfund.
der Miſt= 5= 2 990— 1247 ½ Pfund. Es ſind mithin verdunſtet ⸗ 862 ½ Pfund


