3 nur Uebertrag: Miſt 8,100 Pfd. 5 Ln. Klee b) 8 Schffl. Gerſte a 100 Pfd. Stroh ine di er betragt.... 300 Pfd.—
genidmnn c) und d) Kleehen 1650 Pfd.—
der eigenen Roggen 6 Schffl..
iſen. a 215 Pfd.. 1290 Pfd.—
ellen Lan Stroh 3840 Pfd.— Miſt 8,100 Pfd. Düngun f) Erbſenſtroh. 1100 Pfd.—
die dieſel 8) 6 Schffl. Roggen
en Weide⸗ 4 215 Pfd. 1290 Pfd.—
if 12 Fuder Summa Stroh u. Futter 6130 Pfd.—
Orten hat
Niſt allezet
ſind, oder diejenigen, welche Herr St. Th. ſpaͤter in ſei⸗
ge Wittz⸗ ner Geſchichte meiner Wirthſchaft zu Moͤglin annimmt, berechtit in Anwendung bringen ſoll. Aus folgenden Gruͤnden d ſirds bin ich der Meinung, es muͤſſe hier in dem Falle, wo . ſät da die Maſſe der Hackfruͤchte mehr wie Ein Drittheil des ſchaft noch ganzen zur Miſtbereitung kommenden Futters betraͤgt, u fordern. das Stroh und Heu nur mit 2 und nicht mit 225 mul⸗ denn nun tiplicirt werden:
loane Die Annahme daß die Kartoffeln eben ſo viel Miſt
geben, als ihr Gewicht betraͤgt, kann nur dann zutreffend ſeyn, wenn man vorausſetzt, daß andere mit den Kartof⸗ feln zugleich verfuͤtterte trockene Materialien den Abgang erſetzen, den die Kartoffeln bei dem Durchgange durch den thieriſchen Koͤrper durch die Verduͤnſtung und durch die daraus ausgeſchiedenen thieriſchen Produkte an Milch, Fleiſch, Fett u. ſ. w. erleiden.
Ich nehme an, einer Kuh wuͤrden taͤglich 50 Pf. Kar⸗ toffen und 25 Pfund Heu und Stroh incl. Einſtreu ge⸗ geben, ſie wuͤrde bei dieſem Futter ohne Zweifel im Durchſchnitt taͤglich 12 Pfund Milch geben. Nun ſoll A die Verdunſtung taͤglich nur eben ſo viel betragen, ſo iſt 100 M. ſchon erforderlich, daß dieſelbe Kuh taͤglich 50 Pf. Waſ⸗ ſer zu ſich nimmt, wenn der Miſt nach der von mir an⸗
chunyr⸗ 4 erechn gewendeten Formel berechnet werden ſoll. Daß eine
enthalte


