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Nachtrag zu seiner Schrift: Revision der Ackerbau-Systeme ; veranlaßt durch eine Beurtheilung des ... [Albrecht] Thaer in dem 1. Stück des Bd. 3 der Möglinschen Annalen / von J. G. Koppe
Entstehung
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auf Boden, wo der Morgen mit Roggen nur 6 Schffl., mit Gerſte nur 8 Schffl., 15 Ctn. Klee⸗ heu und 10 Ctn. Erbſenſtroh traͤgt, koͤnne das er⸗ forderliche Duͤngungs⸗Material auf dem ihr gewidmeten Areale nicht erzeugen, durch die Anwendung der eigenen Rechnungsformeln meines Hrn. Rez. zu beweiſen.

S. XXVI. des 2ten Bandes der rationellen Land⸗ wirthſchaft giebt Hr. St. Th. die Staͤrke der Duͤngung fuͤr eine achtſchlaͤgige Fruchtwechſelwirthſchaft, die dieſel⸗ ben Saaten wie die ſiebenſchlaͤgige, nur einen Weide⸗ ſchlag mehr hat, waͤhrend eines Umlaufs auf 12 Fuder fuͤr den Morgen an. An mehreren anderen Orten hat er ſich erklaͤrt, daß er unter einem Fuder Miſt allezeit eine Ladung von 2000 Pfunden verſtehe.

Nothwendig bedarf doch die ſiebenſchlaͤgige Wirth⸗ ſchaft eine gleiche Duͤngung, ob ich wohl berechtigt waͤre, nach andern Annahmen des Hr. St. Th. fuͤr das

eine Weidejahr, fuͤr die ſiebenſchlaͤgige Wirthſchaft noch

ein Fuͤder mehr als bei der achtſchlaͤgigen zu fordern.

Ich begnuͤge mich aber mit 12 Fudern. Wenn nun

nach den S. 212 meiner Reviſion enthaltenen Voraus⸗ ſetzungen geerntet werden: a) 90 Schffl. Kartoffeln uͤber die Einfaat, ſoo betraͤgt dies 9000 Pfd. Hiervon muͤſſen aber billig 10 p. Cent fuͤr das Lein⸗ und Kartoffelland der Ta⸗ geloͤhner und Deputatiſten in Ab zug gebracht werden, wenn man kein beſonderes Land dazu abſetzt. Es bleiben daher 8100 Pfd. dieſe geben Miſt... 8,100 Pfd.

*) Ich komme hier in Verlegenheit, ob ich die Berechnugs⸗ ſatze, die in der rationellen Landwirthſchaft enthalten