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Uebergangsjahre aus einer Dreifelderwirthſchaft in eine ſolche neunſchlaͤgige Koppelwirthſchaft iſt, den bisherigen Erfolg anzugeben.
Ich komme nun auf die haͤrteſte Beſchuldigung mei⸗ nes Hrn. Rez., naͤmlich auf die: daß meine Behauptung, eine ſechs⸗ und ſiebenſchlaͤgige Fruchtwechſelwirthſchaft auf trockenem und geringem Boden, doͤnne nicht fuͤr ſich be— ſtehen, unwahr ſey.
Apodiktiſch, wie Hr. St. Th. dieſe Behauptung auch zu nennen beliebt, verdient ſie wohl nicht zu hei⸗ ßen, da von mir die Ertraͤge, bei welchen die genannten Wirthſchaften die noͤthige Duͤngung auf dem ihnen ge— widmeten Areale nicht erzeugen, beſtimmt angegeben ſind. Ich glaubte, es waͤre unnuͤtze Weitſchweifigkeit bei den von mir S. 212 angegebenen Ertraͤgen auch noch die Miſtberechnung ſelbſt anzulegen, aus welcher ſich mathe— matiſch gewiß meine Annahme von der Unhaltbarkeit ſolcher Wirthſchaften beweiſen laͤßt. Mißverſtaͤndniſſe konnten durch mein Urtheil uͤber die ſechs⸗ und ſieben⸗ ſchlaͤgigen Fruchtwechſelwirthſchaften auch nicht entſtehen, weil ſie gerade durch die beſtimmten Ertragsangaben vermieden werden. Denn allen Wirthſchaften der Art auf Boden mit einem viel hoͤhern Ertrage, geſtehe ich ja die Selbſtſtaͤndigkeit ganz beſtimmt zu. Ich darf um ſo weniger zweifeln, ob ſie in der Wirklichkeit angetrof⸗ fen werden, da ich im Oderbruche Wirthſchaften in gro— ßer Anzahl kenne, die ihr Land in einem vierjaͤhrigen Duͤngungszuſtande, ohne Wieſen zu beſitzen, erhalten, und dennoch Stroh verbrennen und verkaufen.
Allein, da ein ſo beruͤhmter Mann mich oͤffentlich beſchuldigt, ich habe etwas Unwahres behauptet, ſo bin ich gezwungen, die in der Reviſion befindliche Annahme eine ſiebenſchlaͤgige Fruchtwechſelwirthſchaft


