— 21— ſich oſt fahrendes Futter in genuͤgender Menge giebt?— Die weſſen Kartoffel. ie nicht Um die Kartoffeln aber vortheilhaft in Miſt zu ver⸗ wandeln, bedarf man des Strohes, und zwar nicht des— für mein halb, weil das Heu nicht denſelben Zweck erfuͤllen wuͤr⸗ mmtüich de, ſondern weil es zu koſtbar dazu iſt und in s Sirth den meiſten Faͤllen faſt um keinen Preis in are, es genuͤgender Menge herbei zu ſchaffen*). acch Heu„Aber“ ſagt der Hr. Staatsrath, S. 189„man 0 b den koͤnne den Stall und die Jauchenbehaͤlter ſo einrichten
laſſen, daß man wenig oder gar kein Stroh zur Ein⸗ ſtreu gebrauche.“ Hierauf verweiſe ich Hr. St. Th. zunaͤchſt auf zwei in
en meiſten gegen die
ſir a demſelben Stuͤcke ſeiner Annalen abgedruckte Aeußerungen.
n unſichr S. 78. fuͤhrt Hr. Schwerz den Hrn. Dr. Meyer redend an:
„St. Th.„Ich habe ſelbſt die Erfahrung gemacht, daß die vor— 5 treffliche Ahlduͤngung auf hieſigem ſchweren Boden nicht
väͤchſe, die
uen kann?*) Ein ſehr eifriger Fruchtwechſelwirth, Hr. Oberamtmann
de können Luͤder zu Reiffenſtein, der in dem Landwirthe her⸗
ausgegeben von Sturm ꝛc. II. Bandes 1. Hefte
an 1 5 2 t und m die Erfolge von mehreren ausgefuͤhrten Fruchtwechſel⸗
inen guten wirthſchaften angiebt, aͤußert ſich uͤber zwei neunfeldrige zer großen Wechſelwirthſchaften, wovon die eine in Klee, Bra⸗ ef niemals che, 5 Wicken zu Heu und s reifende Halm⸗ und Huͤl⸗ ale, die ſenfruͤchte; die andere 8 Brache, 5 Klee und 5 Halm und Huͤlſenfruͤchte hat, S. 92. folgendermaaßen; tgeſetz ha„In dem Umſtande, daß die erſtere Wirthſchaft 3 Winterung hat(die letztere nur 3) liegt das Geheimniß, „die vicht daß ſie an Bodenkraft gewonnen und mehr Duͤnger ſches abzu G produzirt hat, als letztere. Denn das Stroh iſt Ma⸗
terial zu neuem immer ſich mehrenden Duͤn⸗ ger, welches Material in gerechtem Verhaͤltniſſe eben ſo unentbehrlich iſt, als das Gruͤnfut⸗ ter, und durch dieſes, wenn auch im reichſten Maaße gewonnen, doch nicht ganz erſetzt wird.
eiſpiel eines Entwurf zun
ennt.
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