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vieh. So vorſichtig, wie man alſo bei der Auswahl der Schaafweide ſeyn muß, wird man zu ſeinem Vortheil auch bet der Auswahl des Heues und Winterfutters ſeyn muͤſſen.
Recht bläͤtterreiches, junges Kleeheu iſt den Schaafen faſt das liebſte Futter; naͤchſt dem das Heu von hohen, ſuͤßen Wieſen. Das lange fette Heu iſt ihnen weniger angenehm; fuͤr Mtlchkuͤhe iſt dies aber um ſo beſſer.
Wenn man ſich auf das noͤthige Heu als Winterfut⸗ ter fuͤr die Schaafe einrichten will, ſo muß man darauf ſehen, ob man recht viel Erbſen, und Wicken, oder ande⸗ res gutes Sommerungsſtroh hat, auch ob man Kartoffeln genug geerntet hat, um den Lammſchaafen auf ein Vier⸗ teljahr lang taͤglich auf fuͤnf Stuͤck eine Metze geben zu koͤnnen. Iſt dies letztere und hat man Stroh genug, ſo reicht Ein Centner Heu auf das Stuͤck, Hammel, Schaafe und Jaͤhrlinge uͤberein gerechnet, fuͤr den Winter.
Im Falle, daß jemand nicht viel Sommerungsſtroh an die Schaafe zu wenden haͤtte, koͤnnte er doch mit einem Centner Heu auf daß Stuͤck reichen, wenn er ihnen dafuͤr Wurzelgewaͤchſe giebt. Ja er kann ihnen dieſe ſo viel geben, daß er auf das Stuͤck mit einem halben Centner Heu reicht, und die Schaafe werden ſich eben ſo wohl als bei bloßem Heu befinden. Sogar bei bloßem Stroh und Wurzelgewaͤchſen kann man Schaafe nutzbar durchwintern, doch iſt es immer beſſer, wenn man ihnen wenigſtens etwas Heu geben kann.
Alle Ruͤbenarten und die Kartoffeln werden ſehr gern
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