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behaͤlt den vortreflichen fetten Miſt davon, ſo kann man ſich durch kein anderes Gewaͤchs ſo viel Vortheil fuͤr die ganze Wirthſchaft verſchaffen, als hier durch die Futtergewaͤchſe.
Aber ſelbſt bei einem geringeren Gewinn, ſo daß man den Scheffel Kartoffeln z. B. nur mit vier Gro⸗ ſchen durch Maſtung bezahlt erhaͤlt, wird man noch großen Vortheil von dem Kartoffelbau haben.
Von der Schaafzucht.
Ob die Schaafe dem Landmanne gleich nicht in ſo vielerlei Hinſicht wie die Rinder nuͤtzen, ſo koͤnnen ſie ihm doch unter manchen Unſtaͤnden auch ſehr eintraͤg⸗ liche Thiere werden. Ihre Zucht gehoͤrt vorzuͤglich in alle die Gegenden hin, wo das Land ſandig und ſchlecht iſt, wo man alſo nur wenig Futtergewaͤchſe fuͤr das Rindvieh erbauen kann.
Sandiges Land iſt locker genug; ja es kann durch zu viele Bearbeitung zu locker werden. Das Beweiden deſſelben, wodurch es dicht getreten wird, iſt ihm daher ſehr erſprießlich. Da aber dieſes loſe Land nur kleine magere Kraͤuter und Graͤſer hervorbringt, die ein Rind kaum anfaſſen kann, ſo ſchickt es ſich beſſer zur Schaaf⸗ wie zur Rindviehweide. Ja es iſt vortheilhaft, bei vie⸗ lem ſolchen Lande nur das allernothwendigſte Rindvieh


