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Gelegenheit finden, ſich eins danach machen zu laſſen, wenn es ihm ernſtlich darum zu thun iſt.
Auch iſt gar nicht noͤthig, daß ein Einzelner ſich beide Werkzeuge, das zum Behacken und das andere zum Behaͤufeln, anſchaffe. Es koͤnnen ja viere zuſam⸗ men treten. Zwei halten das Hackeinſtrument und zwei das zum Behaͤufeln. Auf dieſe Art kämen auf einen nur wenige Koſten, und zwei ſolche gute Inſtrumente dauern ſehr lange, wenn man ſie ordentlich aufhebt.
Nan findet ja auf dem Lande haͤufig den Gebrauch, daß ein paar Nachbarn gewiſſe Geraͤthe, die nicht haͤu— fig gebraucht werden, in Gemeinſchaft haben. Rollen, große zweiſpaͤnnige Eggen, Walzen, Schrauben zum Unterſchwellen ꝛc. haben oft zwei und noch mehr Nach— barn gemein; warum koͤnnte man es mit dieſen Werk— zeugen, die ebenfalls nur eine kurze Zeit gebraucht wer⸗ den, nicht eben ſo halten?
Ich kenne eine Gegend in Sachſen, wo alle Bau— ern ihre Kartoffeln mit Pferden und ſolchen Werkzeugen behacken. Wenn nur erſt einer anfaͤngt, ſo werden die andern bald nachfolgen, weil die Sache wirklich ſo vor⸗ theilhaft iſt.
Denn ſelbſt vor dem Handhacken hat das Bearbei— ten der Kartoffeln mit genannten Werkzeugen Vorzuͤge, ſo bald ich ſo viel Kartoffeln habe, daß ich zehn Tage daran hacken muͤßte, ehe ich damit fertig wuͤrde. Die in den letzten vier Tagen gehackten Kartoffeln leiden
glles Fattof zätpun Unkrau
in mei


