Buchweitzen oder Heidekorn.
Obgleich das Heidekorn nicht eigentlich zu der Klaſſe von Huͤlſenfruͤchten gehoͤrt, wie die eben beſchriebenen, ſo hat er doch viele Eigenſchaften mit ihnen gemein, und verhaͤlt ſich auf die ihm folgenden Halm⸗ oder Getreide— fruͤchte ganz ſo wie jene. Er lockert das Land durch ſeine Wurzeln, beſchattet es gut, wenn er geraͤth und
hinterlaͤßt es demnach in einem guͤnſtigen Zuſtande fuͤr.
eine Getreidefrucht.
Das Heidekorn iſt fuͤr die Sandgegenden ein wich— tiges Geſchenk des guͤtigen Schoͤpfers, der auf ſo man— nichfaltige Art fuͤr die Erhaltung des menſchlichen Ge—
ſchlechts geſorgt hat. Auf Boden, der zu Gerſte und
Hafer noch zu loſe iſt, gedeihet Buchweitzen ganz herr— lich, wenn man gluͤckliche Witterung trift. Ich habe im achten Kapitel angegeben, auf welches Land ich den Buchweitzen vorzuͤglich zu ſaͤen rathe, nemlich auf das vierjaͤhrig beweidete Sandland, wenn man nach meinem Vorſchlage die bisherige Feldordnung abaͤndert, und die leichtern, ſandigen Felder mehrere Jahre nacheinander beweidet. Dies Weideland pfluͤgt man zum erſten Male im Herbſteunm. Im Fruͤhjahre pfluͤgt man es noch zwei— mal und egget es nach jeder Pflugfurche gut.
Die Ausſaat des Heidekorns macht man nicht auf einmal, ſondern am beſten auf zwei oder dreimal, wenn man vieles Land damit beſtellt. Man kann vom funf— zehnten Mai an bis den ſiebenten Juni in jeder Woche
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