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185 laſſe ſie durch Kinder in die Furche ſtreuen. Man beſaͤet eine Furche um die andere. Damit man ſie aber nicht zu tief mit Erde bedecke, ſo pfluͤge man ſo flach, wie es gehen will, etwa drey Zoll tief.*
Durch dieſes Ausſtreuen in die zweite Furche kom— men die Bohnen, gleich Kartoffeln, in Reihen zu ſtehen. Sie werden daher auch ſo gut wie jene behackt und behaͤufelt. Dieſes Behacken des feſten Thon⸗ oder Lehm⸗ bodens iſt dieſem ſehr zutraͤglich, und der Weitzen geraͤth nach gut behackten Bohnen eben ſo gut, wie nach reiner Braache.
Es iſt ordentlich merkwuͤrdig, welchen Einfluß eine Frucht vor der andern auf die folgende bei gleicher Be⸗ arbeitung hat. Zu Kartoffeln bearbeite man das Land noch ſo ordentlich: der Weitzen oder Roggen wird nie ſo gut wie nach gut behackten Bohnen werden.
Man ſaͤet in einigen Gegenden die Bohnen auch aus, wie alles andere Getreide, und bearbeitet ſie dann nicht. Dieſe breite Ausſaat iſt aber auf ſolchem Boden, wie ich ihn fuͤr Bohnen uͤberhaupt am paſſendſten halte, weniger zutraͤglich, als jene Ausſaat in Reihen und die nachfolgende Bearbeitung. Die Bohnen beſchatten den Boden nicht ſo dicht, wie gute Erbſen und Wicken. Ich wuͤrde daher vorziehen, wenn einmal eine breite Ausſaat ſeyn ſollte, ein Gemenge von Bohnen und Wicken aus⸗ zuſaͤen, wodurch der Boden beſſer beſchattet wird, wenn
die Wicken gut gerathen.


