mt war ih dbon at, und . De t, denn and gat Wedde Morgen h lange Mor⸗ 9 Man und bei ſeinem
gvichtig.
) auch gehr be⸗ 9d wer⸗
ymigen d weni greihen unn ſe ehackn
zenn ſ
183 blos auf die gewoͤhnliche Art breit ausgeſaͤet werden; im feſtern Boden kann man ſich ihr Gerathen nur durch das Behacken ſichern.
Man laͤßt zu dem Ende auf dem Lande, wohin man ſie ſaͤen will, kleine Rinnen durch Hacken ziehen, die ſechs bis acht Zoll von einander entfernt ſind und ſtreuet ſie da ein. Will man die Muͤhe des Rinnenziehens erſparen, ſo pfluͤgt man das Land dazu recht ordentlich, daß die Furchen recht gerade zu liegen kommen, und ſaͤet ſie darauf aber etwas ſchwach ein. Dadurch wird man ſo viel Platz behalten, um ſie hacken zu koͤnnen.
In dem auf dieſe Art behackten Linſenlande waͤchſt nachher die herrlichſte Winterung.— Das Stroh von den Linſen iſt beſſer wie das von den uͤbrigen Huͤlſen⸗ fruͤchten, weil es feiner und blattreicher iſt.
Bohneen.
Unter dem Namen Bohnen verſtehen wir in unſern Gegenden mehrere, zum Theil verſchiedenartige Ge⸗ waͤchſe.
In den Gaͤrten ziehen wir erſtlich die Schmink⸗ bohne(Phaſeole, Vitsbohne), und die ihr ganz aͤhnliche Staudebohne. Es leidet keinen Zweifel, daß man dieſe auch im Felde anbauen kann. Da ſie aber ſo ſehr leicht erfrieren, ſo paſſen ſie mehr fuͤr den Garten. Ein von dieſen ganz verſchiedenes Gewaͤchs iſt die auch haͤufig in den Gaͤrten angebauete Saubohne, oder große Bohne, die allgemein verbreitet und bekannt iſt.


