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181 ter, aber ſo erbaͤrmlich geringe, daß man ſchon durch die Nutzungen des Viehes mehr Vortheil davon hat, ohne noch zu berechnen, daß jedes Futter, und je beſſer es iſt um ſo mehr— die Menge des Miſtes vermehrt, und dadurch in Zukunft auch die Getreideernten.
Ich muß Euch bei dieſer Gelegenheit daran erinnern, lieben Landleute, daß Ihr bis jetzt den dritten Theil Eures Feldes, die Braache, auch noch mit deswegen liegen ließet, um Euer Vieh vor der Ernte darauf zu weiden. Ich brauche wohl nicht erſt zu beweiſen, wie wenig ſich daſſelbe von dieſen Weiden holte. Aber leben muß Euer Vieh; es muß beſſer leben wie bisher, wenn Ihr vorwaͤrts kommen wollt. Darum erſchreckt nicht davor, wenn ich Euch, wie hier z. B. anrathe, eine geſaͤete und bearbeitete Frucht, wie die Wicken, fuͤr das Vieh gruͤn und getrocknet abzumaͤhen. Ich verlange nichts von Euch, als daß Ihr jaͤhrlich einige Scheffel Wicken ausſaͤet, von denen Ihr keine reifen Koͤrner wie⸗ der erntet. Dieſe Ausſaat koͤnnt Ihr Euch auf viel— faͤltige Art erbauen, wenn Ihr meine Vorſchlaͤge zu Her⸗ zen nehmt. 6
Aber bei den Wicken, die Ihr gruͤn abmaͤhet, koͤnnt Ihr nie ſo rechnen: wenn ich von jedem Scheffel Wik⸗ kenausſaat fuͤnfe wieder dreſche, ſo habe ich viere zum Verkauf. Sondern Ihr muͤßt die Rechnung ſo ſtellen:
Ich brauchte zeither einen Theil meines Landes zur Weide fuͤr mein Vieh. Dieſe Weide war aber ſo ſchlecht, daß es ſich kaum das Leben darauf erhielt. Ich will


