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Gabſalln diejene nabgemi L)yes und Strohe un aber 2s Viehe
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Wickn, . Von Hetrede
173 und den behackten Fruͤchten angebauet werden, habe ich ſchon oͤfter geſprochen.
Die Koͤrner dieſer Gewächſe ſind zum Theil ſchon fuͤr Menſchen ein ſehr gutes Nahrungsmittel; fuͤr unſere Hausthiere ſind ſie aber ſaͤmmtlich faſt noch gedeihlicher, als das eigentliche Getreide. Das Stroh von ihnen iſt, als Viehfutter betrachtet, immer dem weißen Strohe oder dem vom Getretde vorzuziehen.
Neben allen dieſen Vorzuͤgen ſind ſie fuͤr uns Land— wirthe aber vorzuͤglich deswegen wichtig, weil wir durch ihre Huͤlfe unſer Land alljaͤhrlich nuͤtzen koͤnnen. Roggen, Gerſte und Hafer in ununterbrochener Folge fort zu ſaͤen, geht, wie wir geſehen haben, nicht an, wenn auch Miſt in Menge vorhanden iſt; noch weniger ertraͤgt ſolches Land den fortwaͤhrenden Getreidebau, welches man nur in drei, vier oder ſechs Jahren einmal duͤngen kann. Als Zwi⸗ ſchenfruͤchte oder Vorbereitungsfruͤchte fuͤr das Getreide ſind die Huͤlſenfruͤchte von unvergleichlichem Nutzen. Ste machen den Boden durch ihre Beſchattung und ihre Wur— zeln locker, ſie duͤngen ihn durch die abfallenden Blaͤtter und zuruͤckbleibenden Ranken, und da ſie andere Nahrungs⸗ theile aus dem Boden ztehen, als Getreide, ſo wird der— ſelbe durch ſie faſt gar nicht entkraͤftet oder ausgeſogen, wenn ſie nur nicht zu oft auf ein und daſſelbe Land ge⸗ ſaͤet werden.
Um nun von den Hulſenfruͤchten alle die geruͤhmten Vortheile zu erlangen, ſollte man ſie nur nach einer Ge— treidefrucht bauen, niemals nach behackten Fruͤchten oder


