Teil eines Werkes 
1 (1813) Unterricht im Ackerbau und in der Viehzucht. 1
Entstehung
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hihte t Siebe das Abgeſchwemmte ab, und behaͤlt unten die hugt. Gerſte rein. i im g Damtt aber auch der im Boden in unendlicher Menge llegende Hederichsſaamen weniger ſchade, pfluͤgt man die t den N Gerſte auf die gewoͤhnliche Art in ſchmalen Furchen unter, keſt; d und laͤßt das Land ungeegget mehrere Tage liegen, ſo lange, tam beſtn, bis der Hederich zum Theil ſchon aufgegangen, oder doch den erſte ſchon ziemlich gekeimt iſt. Dann erſt egget man das chsſaaman Land. Der flach gewurzelte Hederich wird dabei zerſtoͤrt; ſte wegen die tiefer untergepfluͤgte Gerſte leidet aber gar nicht . Man Es verſteht ſich jedoch, daß dies nur in ganz klarem, earbeiten. von Wurzelunkraute reinem Lande angehe, welches nur acht, und ein leichtes Eggen erfordert. Bei ganz trockener Witte⸗ ingen die rung iſt dies Verfahren jedoch nicht anzurathen, weil eines ſo wuͤtden Thells das Land durch ſo langes Liegen in rauhen Fur⸗ n, endlic chen zu ſehr ausdorren wuͤrde, andern Thetls koͤnnte dann der eigentliche Zweck nicht erreicht werden, weil bei zu eunſchide großer Duͤrre der Hederich gar nicht keimt. erſcheden Die von mir vorgeſchlagene Fruchtfolge und der ver⸗ dſe He⸗ mehrte Anbau behackter Gewaͤchſe, wuͤrden ohne andere em Ende wichtige Folgen auch noch den Vortheil bringen, daß der Gejiß, Hederich, dieſe gefaͤhrliche Landplage, endlich ganz vermin⸗ lnen Fuj dert wuͤrde. Mir ſind Doͤrfer bekannt, deren Etnwohner m Wüſ dadurch, daß ſie recht viele Kartoffeln und Ruͤben an⸗ ooten und baueten, und dabet allen aufkommenden Hederich umhack⸗ nen, de ten; daß ſie keinen Hederichsſaamen auf den Miſt ſchuͤt mit einen teten und ihr Sommergetreide ordentlich jaͤteten, den He

derich ſo vertilgten, daß er auf ihren Fluren nun ſchon