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de eine ganz andere Meinung von derſelben erhalten, als u m man jetzt hatte, da man ſie blos in unretnes Stoppelland ſaͤcte. Hier war ihr Ertrag freilich ſehr unſicher, weil ſie zhn etſ oft vom Unkraute uͤberwachſen wurde. Dort wird ſie aber wixni 1 einen ſicherern und hoͤhern Ertrag, als Winterung, nach ſolches dud jenen Gewaͤchſen geben. Sie verdraͤngt auch die Winte⸗ rung eigentlich nicht, wie ich im ſiebenten Kap. angegeben hahr dahe habe; ſie kommt nur fruͤher wie jene, und die Winterung Rüͤben un folgt nun der Sommerung, nachdem das Land vorher then bedd Klee oder Wicken getragen hat. vozu noch Die große oder zwetzeilige Gerſte verlangt einen tten zelti mehr thonigen Boden. Nach der Winterung gebauet, echter Jit wuͤrde ſie in jedem ſandigen Lehmboden ſchon einen erbaͤrm⸗ lichen Ertrag geben, nach behackten Fruͤchten kann ſie aber Gegendn mit mehrerem Vortheil in dieſem Boden, wie die kleine ber in dem Gerſte, gebauet werden. In manchen Gegenden ſaͤet man ge Att ze die große Gerſte ſchon im Maͤrz, wenn die Witterung es vlel wen zulaͤßt. Es verſteht ſich, daß dann das Land ſchon im er gewahn Herbſt durch mehrmaliges Pfluͤgen dazu vorberettet ſeyn pyel geſäe muß, wenn ſie nach Winterung geſaͤet wird. Nach behack⸗ ten Fruͤchten iſt das Land zu einer ſo fruͤhen Ausſaat am and jedes geſchickteten. Hat die Bearbeitung der Roggen; oder ſich am Weitzenſtoppel im Herbſt nicht ſchon geſchehen koͤnnen, das huth ſo muß das Land im Fruͤhjahre mehrere Pflugfurchen am ange erhalten, und die Ausſaat verzieht ſich bis in die Mttte ſt. Sie Mai. Auf ſtrengem Thonboden wird nach der Winterung , velhi zur Gerſte wohl am beſten viermal gepfluͤgt. vitd Nu Die kleine oder vierzeilige Gerſte wird auf


