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ſonſt zum Ackerbau untaugliche Land als Weide lie⸗ gen ließ. Das Vieh hatte dann noch Flaͤche genug, um ſich auf der Weide ſatt zu freſſen, und ſo viel Miſt zu machen, daß das wenige Ackerland geduͤngt werden konnte.
Es baueten ſich aber nach und nach in den Doͤr⸗ fern mehrere Leute an. Jeder wollte etwas Feld ha⸗ ben, und ſo wurde nach und nach von der bisheri⸗ gen Weide mehr aufgebrochen. Auch entſchloſſen ſich wohl ganze Gemeinden dazu, von ihrer bisherigen Weide ſich ſolche Stellen als Ackerland auszuſuchen, die mit weniger Muͤhe urbar gemacht werden konnten.
Genug auf die eine oder die andere Art wurde des Weidelandes immer weniger, weil ein jeder ein— ſah, daß es mehr Vortheil brachte, wenn man Ge— treide bauete, als wenn das Land zur Weide lag. Dadurch erwuchs aber der Nachtheil, daß das Vieh ſich nicht mehr auf den Weiden erhalten, und fuͤr das Ackerland den noͤthigen Miſt machen konnte. Natuͤr— lich mußte das ehemalige Verhaͤltniß des Viehes zum Ackerlande ſehr ſchnell aufgehoben werden, weil man die Weiden durch Aufbrechen verminderte und ein⸗ ſchraͤnkte, und gleichwohl mehr Vieh auftrieb.
Dadurch hoͤrte endlich auch der fruͤhere Vortheil beim Getreidebau auf, und man ſahe ein, daß vie⸗


