beſchlagenes Geſchirr bringt, das zur Aufbewahrung der Vorräthe im Großen dienen ſoll. In dieſem Vorrathsgeſchirrre hält man
das abgeſetzte, und im ruhigen Waſſer zu Boden geſunkene Stärk⸗
mehl beſtändig unter einer Waſſerſchichte, die immer zu- und ab⸗ fließt. Die Waſſerdecke ſchützt das darunter lagernde Stärkmehl gegen die Veränderungen durch den Luftzutritt, ohne ſelbſt auch die geringſte Veränderung daran und darin zu veranlaſſen. Dieſe Aufbewahrungsart ſtützt ſich auf den Erfahrungsſatz, daß ſich das Stärkemehl im friſchen, immer erneuerten Waſſer durch gewaltſames mechaniſches Aufruhren wohl löſen, aber nicht auflöſen könne. Würde aber das Waſſer ohne Erneuerung über dem Stärkemehl belaſſen werden, ſo würde dasſelbe ſchon an und für ſich, und um ſo mehr in Verbindung mit dem Stärkemehl, nach Maßgabe der äußern Wärme, bald in Fäulniß übergeben.
Der trockene Weg zur Aufbewahrung der Stärke beſteht darin, daſt man die reine, feſte, abgeſetzte Stärke nach der Ent— fernung der Nebentheile, auf Hurden bringt, die mit trocknen reinen Tüchern belegt ſind, die Hurden aber ſammt ihrem Inhalte entweder, wenn es die Jahreszeit erlaubt, an einem lufttrocknen Orte, oder auf irgend eine Dörranſtalt in oder außer der Wohnung zum Verdünſten der Feuchtigkeit hinſtellt. Das getrocknete Stärk— mehl kann dann in Fäſſern oder Kiſten gefüllt, und darin ver⸗ ſchloſſen gehalten werden.
(Mittheil. über zweckmäßige Aufbewahrung von Nahrungs— mitteln J. 1840.)
Seite 542. Zur Aufbewahrung des Mehles. Soll das lufttrockene oder gedörrte Mehl nicht blos auf mehrere Mo⸗ nate, ſondern ſogar auf mehrere Jahre brauchbar erhalten, und ſein großes Volumen auf einen kleinen Raum zuſammengedrängt werden, ſo iſt ein Faß dazu das tauglichſte Geſchirr, und zwar ſind jene Fäſſer die beſten, welche bei größerer Länge einen geringeren Durchmeſſer der Breite haben. Jedoch muß das gewählte Holz allen Beigeſchmack oder Geruch nach den verſchiedenen Be⸗ ſtandtheilen des Holzes, oder nach dem ehemaligen Inhalte ent⸗ weder durch Verdünſtung oder durch künſtliches Röſten im Back— oder Darröfen, oder durch Auslaugen in heißen Waſſerdämpfen vollkommen verloren haben. In den öſterreich. Aerarial-Magazinen wählt man zu den Faßdauben Fichten- und Tannenholz; die Nord— amerikaner wählen Rothbuchenholz.
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