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Stärkezucker liefern ſollen, laſſe ich vorläufig dahin geſtellt. Jeden— falls aber geht daraus hervor, daß jene aus den Elementar⸗Ana⸗ lyſen des Staͤrkmehls und Stärkezuckers gezogenen Schlüſſe(Saus⸗ ſure, Brunner) mit der Erfahrung im Großen nicht übereinſtim— men, daher auch nicht richtig ſein können, um ſo mehr, als aus jenem Zucker auch nur die entſprechende Menge Alkohol durch Gährung entſteht.— Zur Neutraliſirung der Schwefelſäure nach vollendeter Zuckerbildung, wird kohlenſau. Kalk empfohlen, weil er im Waſſer unllööslich und wohlfeiler iſt. Das Letztere möchte ich beſtreiten, weil das feine Pulvern des Kalkſteines mehr koſtet, als das Brennen desſelben und Löſchen des gebrannten Kalkes zu Pulver. Der kohlenſau. Kalk verurſacht nebſtdem auch ein Auf⸗ brauſen, wodurch die Operation des Neutraliſirens verzögert und gefährlich wird. Bei der Anwendung beider iſt daher Vorſicht nöthig; der gebrannte Kalk aber führt ſchnell zum Ziele und iſt bei uns wohlfeiler. Bleioxid und Baryt ſind nicht blos wegen ihres höhern Preiſes und wegen ihrer geringeren Sättigungs⸗ capacität, ſondern wegen ihrer giftigen Eigenſchaften ganz verwerflich. 100 Pfd. lufttrockenes Kartoffelſtärkmehl geben nicht mehr als 100 Pfd. Syrup von 400 Beaumé Concentration.
Die Stärkezuckerfabrikation mittelſt Schwefelſäure erlangt immer mehr Wichtigkeit, weil dieſes Produkt, zweckmäßig erzeugt, ein wohlfeiles und brauchbares Verſüßungsmittel liefert, und weil, bis, wie bereits in Frankreich, auch bei uns bekannt ſein wird, daß der reine trockene Stärkezucker eines der beſten Mittel iſt, dem Weinmoſte in ſchlechten Jahrgängen den fehlenden Zuckergehalt zu erſetzen, er für dieſe Anwendung auch im Großen erzeugt wird.
Seite 268. Die Erkundigungen welche die von der Société d' Encouragement erwählte Comité, hinſichtlich des unter dem Namen Dertrin bekannten Stärkegummis nach Heuze's Be⸗ reitungsart(welche ſich derſelbe in England patentiren ließ), bei den dieſes Dextrin anwendenden Fabrikanten und zwar durch Ver— mittlung des Prof. Girardin in Rouen einholen ließ, fielen da— hin aus, 1) daß Heuze's Dertrin ſeit einem Jahre in den Fa⸗ briken des Departements Seine-Infer bekannt und in Gebrauch iſt; 2) daß es überall zum Appretiren gebraucht wird und es un— beſtreitbar den Vorzug vor allen andern Verdickungsmitteln ver— diene, wobei die Erſparniß durch dasſelbe gegen das Gummi mehr als 50 pCt. ausmache; 3) daß es in mancher Hinſicht leichter zu behandeln iſt, als die Stärke, auch weniger Aufmerkſamkeit bedarf.
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