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Spitze zwei Narbe. Den⸗
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ge, rundliche, weißliche oder ſchieden; bad groß als eine Veſen, welches delt, angefült breitgedrückten n. Sie haben
auch krau⸗ Fuß erreiten
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3 Die Kno etwas erhöhter me iſt verſchieden, bei einigen S lich, und noch bei
roth. Sobald ſie die Länge eines Zolles erreicht haben,
pen oder Augen brechen gegen den Fruͤhling bei emperatur als K
dſPp Te eime hervor. Die Farbe dieſer Kei⸗ Sorten ganz weiß, bei andern bläu— andern, wo ſie am Knollen feſtſitzen, carmoiſin— treiben ſie unten ringsherum an der Baſis kleine Fädchen, welche ſich über den Mutterknollen ſtrahlenformig verbreiten, und zu Würzelchen werden, um der Pflanze ſie zu befeſtigen, andere bloß zu Auslauf Knollen bilden, welche durch ſie— wie T ere durch die ſ
wovon die meiſten da enag zuzuführen und
nſich entwickeln, die Nabel⸗ chnur— ernährt werden.
Bricht man dieſe Keime, welche in einem lockern Boden ver— pflanzt werden können, ab, ſo treiben an allen den Stellen nach einiger Zeit wieder neue Keime hervor, was nach Putſche's und Bertuch's Verſuchen und Beobachtungen bis fünf Mal wiederholt werden kann; welches Verfahren ſie von einem einzigen Knollen, welcher acht Augen hatte, 40 Keime erhielten, welche nach dem Auspflanzen 40 Pflanzen gaben, wovon jede im Herbſte 5, 7 bis 12 Knollen lieferte, worunter viele 6, bis 9 Loth wogen.
Die ausgetriebenen Keime in warmen Aufbewahrungsorten) die Länge von einigen Fuß, und können, da ſie oder in gewiſſen Entfernungen Knoten haben, zertheilt werden, wo dann jedes Stück, wenn der Boden ſorgfäaͤltig zubereitet worden und die Witterung günſtig iſt, zu einer Pflanze wird.
durch
erreichen bisweilen(beſonders
gegliedert ſind
Geſchichtliche Notizen.
ographiſche Verbreitung, Ausartung und der Kartoffeln).
Vaterland, ge
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Veredlung(Varietäten)
Der Anbau der Cerealien und Hülſenfrüchte verliert ſich in der Mythe der Egyptier und Griechen, wie der des Mais unter
*) Die Kartoffel hat im Deutſchen eine Menge Provinzialnamen, welche ſie ſelbſt mit Pflanzen fremder Gattungen, insbeſondere mit einer Art der Sonnenblumen, dem Erdapfel(Helianthus tuberosus), theilt; auch verändert man den Namen in Erdbirn oder Grundbirn, Krumpli
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