—.————————.
X Seite als Schlichte... 170 zum Anreiben der Anſtrichfarben An. e n zur Verzinnung des Eiſenblechee.. 17y71 als ein Mittel, gefüllte Blumen zu ziehen....— ——— Baäume zu zieheen... gegen Erdflö0he.—..— als in Mittel die Anſetzung des Waſſerſteins(Pfannen⸗ vL oder Keſſelſteins) zu hindenr..— als Farbeſtoff...........33 u. 172 1. Umw
§. 21. Benutzung der rohen ganzen Kartoffeln zur Bereitung der Stärke oder des Kraftmehls(Amylum).... 172,*) 555
§. 22. C. Benutzung der keimenden oder ausgewachſenen Kar—„ nfen..........8193 §. 23. D. Behandlung und Benutzung der gefrornen und aufge— thauten Kautoffeln.......194 Behandlung der gefrornen und wieder aufgethauten, oder ſchon in 1
die faule Gährung übergegangenen Kartoffern, 1099 Benutzung der gefrornen Kartoffenn.201, 9 555
Dritter Abſchnitt. 4
Benutzung der wichtigſten einzelnen Beſtandtheile zerlegter Kartoffeln. §. 24. Benutzung des reinen holzigen und ſtärkmehlhaltigen Faſer— z ſtoſtes..... e, 12 13. g ir eaen derte„⸗ 207 a) reiner holziger Faſerſtofff,— b) ſtärkmehlhaltiger Faſerſtoff. 209
§. 25. Benutzung des Eiweißſtoffes... 212 §. 26.„ des ſchleimigen Zuckerſtoffes IrIe ee... 213 1'I G. 27.„ des ſeröſen(molkenartigen) Zuckerſtoffes 214 §. 28.„ des aus den Kartoffeln dargeſtellten Stärke—) mehls: I. Benutzung zum diätetiſchen Gebrauche. 215,*) 555 Verfälſchungen von Nahrungsmitteln mit Kartoffelſtärke, wie: 1) des indiſchen Sago's.. 220 des Arrow⸗Noot s..... w—- der Chökolade.. 221 der aundern Mehlſorten..... 222 II. Benutzung des Kartoffelſtärkmehls zum techniſchen Gebrauche: Gahn a) Im unveränderten Zuſtande.......... 226 Ata um Farben mehr Körper zu geben... 227 als Träger verſchiedener Waſchfarben..— 4 Er bei allem Handdrucken...— 11, B zum Steifen und Stärken der Wäſche..228 ſ n 17 als neuer Appret für 3 Zeuge und zum Bügeln....— ern
als Weberſchlichte..... 229, ³) 556.


