ie Nw. in Wie, ebracht, wo die nräͤchen, dieſe d⸗ was be⸗ r Stelle
Breite
uf den terne, Seiten⸗ dem in d kön⸗ NMeh⸗ he erſt r Zu⸗ ſind, ewãͤſ⸗ rüber
uſam⸗ er der küczer Laſſer⸗ Anla⸗ n eine Läͤnge 5 Be⸗ man— zwegs ühren, chung, 71 Zoll graben
Die dazu,
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nach Belieben öffnen oder ſchließen zu können. Dergleichen Tru— hen oder Siele liegen auf der Wieſe am Hauptbewäſſerungsgra— ben bei Nro. 32 bis incluſ. 82.
Beim Einlegen dieſer Waſſerausgüſſe muß große Vorſicht angewendet werden, damit ſie genau an die innere Seitenwand der Waſſerleitung und überhaupt an das innere Erdreich des Dam— mes ſchließen. Bleibt die kleinſte Oeffnung, wodurch Waſſer aus jener Waſſerleitung dringen kann, ſo wird dieſelbe bald größer und es läuft dann viel Waſſer fort, welchem Uebelſtande man durch eine ſchnelle Reparatur entgegen arbeiten muß. Es kann dieß indeſſen vermieden werden, wenn man guten dichten Raſen an den Seiten der Truhen feſtſtampfen läßt und das Innere des Dammaufwurfs von fettem, bindendem Letten baut, der ebenfalls feſtgeſtampft werden muß. Obgleich durch ein ſolches Verfahren man Alles auf das Beſte hergeſtellt zu haben glauben ſollte, ſo muß ich doch bekennen, daß dieſe Auslaßtruhen, Siele u. ſ. w. bei meinem erſten Verſuche, ungeachtet der größten Accurateſſe und Aufmerkſamkeit bei ihrer Einlegung, dennoch mit der Zeit unter— waſchen und immer verdrießliche Reparaturen dadurch veranlaßt wurden. Dieſem auszuweichen und die nicht unbedeutenden Ma— terial- und Profeſſioniſtenauslagen zu erſparen, wende ich dieſelben bei meinen gegenwärtigen Bauten nicht mehr an, ſondern laſſe an ihrer Statt durch den ganzen Aufbau, bis zu der parallel mit dem Bewäſſerungsgraben gehenden Bewäſſerungsgrippe, aus Raſen nicht nur an der Sohle, ſondern auch an den Seitenwänden aus— tapezierte 6 bis 7“ breite Ausläufe ſo anfertigen, daß man das im Bewäſſerungsgraben laufende Waſſer mittelſt eines eingelegten Stauſteines nach Wunſch ſperren oder auslaſſen kann. Dieſe Aus— läſſe haben ſich nach einer zweijährigen Erfahrung ſehr probat ge— zeigt, daher ich auch ihre Nachahmung beſonders empfehlen kann.
In dem Zuſtande, worin ſich nun die ganze Wieſenfläche be— fand, war dieſelbe zwar ſchon bewäſſerungsfähig, aber die Bewiſ— ſerungsanlage noch nicht als ganz vollendet und zur möglichſten Vollkommenheit gebracht anzuſehen; denn es fehlten dazu noch, als ein Hauptrequiſit zur zweckmäßigſten Waſſervertheilung, die Horizontalgrippen, über welche ich jedoch ſchon hinlänglich mich ausgeſprochen habe und daher auch deren Anlage und Anfertigung hier ganz übergehen will. Was indeſſen ihren Zweck lanbetrifft, ſo ſollen ſie dazu dienen, theils das in den Zuleitungsgrippen


