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30 Meilen gemacht zu haben, wofür er schon durch das Vergnü- gen reichlich entschädigt worden ist, welches er über die äusserst sinnreiche und tief durchdachte Zusammenselzung dieses Appara- tes empfunden hat, die eben so sehr von praktischer. Bekannt- schaft mit dem: Brennereibetrieb, als gründlichem wissenschaftli- chen Studien zeugt. Eins. hat auf seiner Reise, namentlich in und in der Nähe von Coblenz, in Beziehung auf diese interes- sante Erfindung die alte Erfahrung bestätigt gefunden, dass Kei- ner zum Heiligen in seinem Lande werde; sogar von Personen, welche selbst gestehen mussten, den fraglichen Appa- rat nie gesehen zu haben, obgleich sie täglich Gelegenheit dazu hatten, hat er die abgeschmacktesten Urtheilex über denselben gehört.— Um so mehr wird Eins. es sich‘aber zur Angele- genheit machen, nach Kräften dazu beizutragen, dem Verdienste der Herren Gall und Schiekhausen die gebührende Anerkennung zu verschaffen. Ueberzeugt, dass die Kolumnen Ihres geschätz- ten Blattes, vorzugsweise allen Bestrebungen dieser Art offen stehen, übersende ich Ihnen zu diesem Ende, statt meines eige- nen Urtheils, die beiliegenden Atteste über die Leistungen des fraglichen Brenn-Apparats, welche ich mit dem Zusatze in allen Theilen bestätige, dass bei meiner Anwesenheit in Coblenz noch vier Apparate theils beendigt, theils in Arbeit waren, welche für den Herrn Grafen Alfred von Oberndorff zu Mannheim, den Hrn. Conducteur Meyer zu Rodenberg, bei Hannover, und den Hrn. Moritz von Tschoffen in Wien bestimmt sind, welche daher ebenfalls in Kurzem die Vortheile dieser vaterländischen Erfindung werden bestätigen können.“ Dissen, im Dezember 1830. K'riedr. Aug. Mohr, Domänenpächter.
D* 8 Auszüge aus einer Recension über Försters.Gewer- L 8„ bebetrieb derBranntweinbrennereiundBierbrauerei“ in Nr. 15. des Rhein.-Westph. Anzeigers Jahrg. 1831. Von der Dampfbrennerei behauptet der Hr, Verfasser S. 241: „» ji 1 „dass die Destillation dabei äusserst langsam von statten gehe.“« Einsender, welcher vor ganz Kurzem bei Hrn. Nolden zu Pleidt bei Andernach, den Gall’schen Dampf-Apparat in Betrieb zese- o RZPpR= hen hat, kann dagegen als Thatsache verbürgen, dass in dieser Brennerei mit einer Blase von 500 Ouart, welche jenem Appa- x J l
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