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VII. Ich melde Ihnen vorläufig, dass ich mit den Leistungen des mir gelieferten Brenn-Apparats vollkommen, und ganz»eson- ders mit dem überaus klaren und wohlschmeckenden Branntwein zufrieden bin, welchen ich auf demselben aus Zwetschen(Pflau- men) gebrannt habe.
Mainbernheim, den 22. April 1831.
S. Mayer.
Beurtheilungen.
Ausführliche Beschreibung eines etc. Dampf-Destil- lir-Apparats, von L. Gall. Trier bei F.A.Gall, 1831, VII u.78. in gr. 8. mit X Steindrucktafeln.
(Aus Nr. 14 der Rheinblüten. Jahrg. 1331.)
„Trotz des langen Titels enthält die vorliegende Schrift noch mehr, als derselbe anzeigt; man findet darin nämlich, ausser der Beschreibung und Abbildung des Apparats, auch eine so ausführ- liche, fast jeden Handgriff vorzeichnende, Anleitung zur Anfer- tigung desselben, dass wir nicht zweifeln, dass jeder gutwil- lige Kupferschmidt damit zu Stande kommen wird; allein wir zweifeln sehr, dass die Herren Kupferschmiede sehr bereitwillig sein werden, die Verbreitung dieses Apparats, welcher, wie es scheint, kaum 4 so viel Kupfer erfordert, als z.B. ein Pisto- rius’scher Apparat, zu befördern.— Dass Herr Gall— der dem technischen Pnblikum durch mehrere Schriften, nnd den Brennerei- Besitzern namentlich durch seine gründliche und klare Beleuchtung des Kölle'schen Werkes über Branntweinbrenerei mittelst Wasser- dämpfen— bereits vortheilhaft bekannt ist, von seinem Apparate nicht zu viel verspricht, beweisen die dem Buche beigelgten Aiteste zweier, eben so sachkundigen als glaubwürdigen, Männer, des Herrn Nathusius, des berühmten Schöpfers der zahlreichen Ge- werbs-Anstalten zu Althaldensleben, und des Guts- und Fabriken- Besizers Hrn. Nolden, zn Pleidt bei Coblenz, welche beide: den Gall’schen Apparat anwenden. Ersterer nennt denselben das „unverkennbare Resultat gründlicher pbysikalischer Kenntnisse, verbunden mit sorgfältigen praktischen Beobachtungen,“ und spricht die Meinung aus,„dass die Brenn- Material-Ersparniss, welche derselbe gewährt, nach dem gegenwärtigen Zustande un-


