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Gewerbetreibenden nützlich zu werden, und dabei nicht von Ge-
winnsucht, sondern von wahrer Liebe zur Sache geleitet wird, die verdiente Anerkennung finden möge. Amt Wegeleben, hei Halberstadt, 28. November 1833.
We y he„(Königl. Ober-Amtmann.)
Anmerkung. Es liegt ein, von der Gas-Zrleuchtungs-An- stalt bei Berlin verbreitetes Attest des Hrn. Land-Commissairs G.W. von Honstedt, über das Verhältniss der Coaks zum Holze vor mir, wonach derselbe zu 203 Oxhoft probehaltigen Bramnt- weins, also zu 1,827,000 Procent nach Tralles, 128 Faden zu 125 Kubikfuss Eichen und Erlenholz bedurfte. Zu 20,000 Pro- cent(die tägliche Durchschnitt-Ausbeute des Hrn. Ober-Amtmann Weyhe), verbrauchte Hr. v. Honstedt also eirca 170 Kubikfuss, während Hr. Weyhe dazu nur 12 Centner, also etwo 38 Kubik- fuss bedarl, also gegen jenen Aufwand 7 erspart. 6.
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VI....Ich freue mich unendlich darauf, den Apparat, wel- cher gestern angekommen ist, im Gange zn sehen. Ich gestehe Ihnen mit Vergnügen, dass derselbe in seiner Ausführung meine Erwartungen weit übertroffen hat...:
Mannheim, den 1. März 1831.
Graf A. v. Oberndorf.
VII. Da ich nun schon mehrere Male mit Ihrem Apparat ge- brannt habe, so kann ich Ihnen jetzt das Zeugniss geben, dass ich in jeder Hinsicht damit zufrieden und überzeugt bin, dass derselbe auch bei fortgesetztem Betriebe alles leisten wird, was er Ihrer Ankündigung und unserm Vertrag gemäss leisten soll, und gebe ich Ihnen daher hiermit die Versichung, dass ich den Vertrag von Ihrer Seite für redlich und gewissenhaft erfüllt an- sehe, Da sich die Sache nun vollständig bewährt hat, so hoffe ich sicher, Ihnen durch sehr zahlreiche Bestellungen recht nütz-
lich werden zu können. Mannheim, den 22.März 1831.
Derselbe.
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