ng bnn. Na gehn, alle re Kr, wid Zwanziz 163 EI- ; bleibt er-Pa- lichen abriken 1, nicht usserdem tausend eimische könnte. | Land- s, blos dig zu önnen? ht ganz ilen, die orrichtet undert- es loh- „Mann, rikation
sich be-
ilzer— Tragung Pf dann, nissen p Run- achdem
er seines Stoffes in jeder Beziehung Meister gewor- den, das ursprünglich deutsche Reis veredelt wieder auf deutschen Boden verpflanzte, und nicht ermüdete, es mit Liebe und Sorgfalt zu pflegen, bis es erstarkt wäre zum kräftigen, üppige Früchte tragenden Baume! O, dass diese Andeutungen Anklang finden möchten! Aber es gehört nicht gewöhnlicher Muth dazu, mit dem Bewusstseyn eigenen Werthes, als praktischer Ge- werbeverbesserer aufzutreten... Deinen Beruf noch lieh zu behalten, wenn auch der oft.getäuschte Gewerb- treibende dich mit dem zahllosen Heere von Markt- schreiern und Geheimnisskrämern in eine Klasse setzt, oder der Vornehme mit dem geringsten Beitrag zum Ersatz deiner Versuchskosten‘dich abgefunden zu haben glaubt; nicht zu ermüden, wenn Du auf keine Weise dich unterstützt siehst; die Hoffnung des Ge- lingens nicht aufzugeben, wenn auch kurzsichtige Hand- werker den Baum fällen, um die Früchte zu brechen und durch betrügerisch ausgeführte Arbeiten dein Werk in Verruf bringen, eh’ es sich noch hat bewäh- ren können; nicht zu verzweifeln, wenn sogar von dorther Dir Dornen auf den Weg geworfen werden, woher du Aufmunterung erwarletest.
Doch harre aus, dem Fleisse lohnt Gelingen; dem Beharrlichen ist selbst das Schicksal unterthan.
Und wahrlich, es ist die höchste Noth, dass dem Volksileisse neue Quellen des Erwerbs geöffnet wer- den; denn wenn, nach einer nur mittelmässigen Erndte, die Getreidepreise unter. die Erzeugungskosten herab- sinken: so muss es auch dem blödesten Verstande sich aufdringen, dass ein/sehr grosser Theil des Volks das nöthige Brod nicht mehr zu verdienen im Stande’ist, „Seit vierzig Jahren— sagt der Herausgeber des Phalanstere— ist viel für das Volk geschehen, seine Tyrannen sind gestürzt, seine Würde proclamirt, seine


