15
w das Futter am beßten bezahlen; doch haͤngt ſolches ſehr von f vemn oͤrtlichen Verhaͤltniſſen ab. ſritt un 30. Wenn Vortheil bei der Maſtung ſeyn ſoll, darf mißig u man eigentlich die Thiere nicht laͤnger maͤſten, als ſie das hire kant Futter noch bezahlen. Um daruͤber zur Gewißheit zu gelangen, iſt es von groͤßter Wichtigkeit, uͤber die Zunahme der Thiere dl der Ver⸗ immer in genauer Kenntniß zu ſeyn. Zu ſolcher zu gelangen gibt es drei Wege, das Befuͤhlen, das Maß und die
hrung hat Wage. Erſteres bietet am wenigſten, letztere am meiſten
Geſchmack Sicherheit dar. Es ſollte daher in keiner Wirthſchaft von
ſchss und einigem Belang eine Wage, auf der man lebendige Thiere
deſſelben waͤgen kann, fehlen, da zumal eine ſolche noch zu manchem andern Gebrauch ſehr vortheilhaft und gegenwaͤrtig mit weni—
des Fleiſch. gen Koſten herzuſtellen iſt.
üch peuig Literatur.
zes Fleiſch,
jſt ſolches Um Wiederholungen zn vermeiden, ſei hier erwaͤhnt,
daß die in der erſten Abtheilung dieſes Unterrichts in der Landwirthſchaft S. 98 genannten groͤßeren landwirthſchaftlichen Werke(mit Ausnahme von 2., das noch nicht ſo weit heraus—
gekommen) ebenfalls uͤber Viehzucht bald mehr, bald weniger
t werden, dn reinem
ir vollſtaͤndig handeln, und daher nicht mehr im Beſondern auf 5 ſie verwieſen werden ſoll. Naͤchſt ihnen ſei noch, als das löhr mi Ganze der Viehzucht beruͤhrend, genannt:
Ter aber Theoretiſch⸗praktiſches Handbuch der groͤßern Viehzucht, zuubedrn von Weber. Frankfurt 1810.
s betreibt, Bei den einzelnen Vieharten ſoll noch auf einige ihnen allein gewidmete Schriften und auf des Verfaſſers Anleitung zum Betrieb der Landwirthſchaft an paſſenden Stellen verwie—
6
ie ſen und am Schluß ein Verzeichniß mehrer Buͤcher gegeben „letztti werden.
ſen Fällen—
ere in der
und daher
——..——— ——————


