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die Thiere nur von dem Ueberfluße der zu ſich genommenen Nahrung, von dem, was zum Erſatz der durch den Lebens⸗
prozeß abgenutzten und ausgeſtoßenen Theile nicht erfordert wird, fett werden, muß natuͤrlich der Nutzen bei der Maſt— ung um ſo groͤßer ſeyn, in je kuͤrzerer Zeit ſie vollendet wird, weil bei einer langen Dauer derſelben die Erhaltung des gewoͤhnlichen koͤrperlichen Zuſtandes zu viel koſtet. Aber ſo wichtig es aus dieſem Grunde auch iſt, den Thieren ſo viel Nahrung, als moͤglich beizubringen, ſo muß doch die Menge der auf einmal gegebenen ſtets ihrem Verdauungsvermoͤgen angemeſſen ſeyn, damit nicht etwa eine Unverdaulichkeit und dadurch eine Stockung in der Maſtung entſtehe. Um ſolche moͤglichſt zu vermeiden, muß man auch die gegebenen Nahr⸗ ungsmittel beſonders gedeihlich zu machen ſuchen, indem ſie vor dem Darreichen durch Schneiden, oder Pulvern, oder Stoßen, oder durch die Gaͤhrung zertheilt, auch wohl che— miſch umgeaͤndert, und dadurch den Thieren ſchmackhafter und leichter verdaulich gemacht werden.
Die ſchnellſte Maſtung iſt auch ſchon wegen erſparter Intereſſen vom Kapitale die wohlfeilſte. Es laͤßt ſich ſolches leicht durch Rech⸗ nung beweiſen.
25. Die Thiere duͤrfen nicht gleich vom Anfang an, ſondern nur nach und nach das volle Maſtfutter bekommen, damit ihr Magen nicht uͤberladen werde; ihre Verdauungs— werkzeuge muͤſſen ſich erſt allmaͤhlig an die Verarbeitung einer groͤßern Futtermaſſe gewoͤhnen. Eben ſo muß gegen das Ende der Maſtzeit wieder an Futter abgebrochen werden, weil mit dem Fortſchreiten des Fettwerdens die Lebensthaͤtigkeit ſich vermindert, alſo auch die Verdauungskraft abnimmt. Hat man daher mehre Arten von Futter zur Maſtung beſtimmt, ſo verfuͤttert man zuerſt die minder naͤhrenden, waͤſſerigſten, vo— kuminoͤſeſten, groͤßre Verdauungskraft fordernden, und geht dann zu den kraͤftigeren, weniger Raum einnehmenden uͤber. Unbedingt nothwendig iſt jedoch ſolches nicht. Man kann mit beiderlei Arten von Nahrungsmitteln die Maſtung vollenden, wenn man nur von jeder genug gibt. Immerfort mit der


