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Alter auch verſchieden ſeyn muͤſſen, und dem zu Folge in vier Zeitraͤumen zu betrachten ſind.
a) in dem Zeitraume, wo ſich das Thier im Koͤrper der Mutter befindet.
b) i. d. Z., wo es ſaͤugt und groͤßtentheils von der Mut⸗ ter abhaͤngig iſt.
c) i. d. Z. vom Entwoͤhnen bis zur Paarung.
d) i. d. Z. ſeines ausgebildeten Koͤrperzuſtandes.
18. Erſter Zeitraum. Schon vor ſeiner Geburt muß das Thier im Koͤrper ſeiner Mutter reichlich genaͤhrt und vor allen Beſchaͤdigungen geſchuͤtzt werden. Man hat demnach vorzuͤglich dafuͤr zu ſorgen, daß das traͤchtige Mut— terthier nach der Haͤlfte der Schwangerſchaft, ja nicht erſt in den letzten Tagen derſelben, ſtaͤrker, als fruͤher gefuͤttert und vor heftigen, erſchuͤtternden Leibesbewegungen, ſo wie vor Schlaͤgen und Stoͤßen auf den Bauch bewahrt werde. Durch letzteres wird das Abortiren oder Verwerfen vornehm— lich verhuͤtet.
19. Zweiter Zeitraum. Nach der Geburt iſt das junge Thier am beßten bei ſeiner Mutter aufgehoben, weil dieſe am zaͤrtlichſten und naturgemaͤßeſten fuͤr daſſelbe ſorgt, und alle ſaͤugenden Thiere, dem Naturgeſetz zu Folge, ſo lange an den Zitzen ihrer Mutter ihre Nahrung ſuchen ſol— len, bis ihre Kau⸗- und Verdauungswerkzeuge zur Zermalmung und Verarbeitung einer feſteren und kraͤftigeren Nahrung ſtark genug geworden ſind. Waͤhrend des Saugens iſt es vorzuͤg— lich nothwendig, das Mutterthier reichlich und kraͤftig zu fuͤttern, und von ſehr anſtrengender Arbeit oder allzu heftigen Bewegungen abzuhalten, weil ſonſt das junge Thier leicht Noth und Schaden leiden kann. Sobald dieſem die Mutter— milch, die immer ſpaͤrlicher zufließt, bei ſeinem allmaͤhlig ſtei— genden Bedarf an Nahrung nicht mehr genuͤgt, faͤngt es aus eignem Antrieb an zu freſſen, und entwoͤhnt ſich ſo von ſelbſt des Saͤugens, ſo daß ſeine fernere Ernaͤhrung keine beſondre


