Esparſette.
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unter Gerſte, nach geduͤngten Hackfruͤchten, oder unter Wickfutter und Buchweizen geſaͤet und nur leicht mit Erde bedeckt.
(Drillen der Luzerne.)
Ihre Pflege beſteht darin, daß man das Aufkom⸗ men des Unkrauts durch Jaͤten und alljaͤhrliches ſcharfes Uebereggen zu hindern, und ihr Wachsthum durch thier⸗ iſche und mineraliſche Duͤngung zu befoͤrdern ſucht.
(Behacken der gedrillten Luzerne.)
Der Ertrag der Luzerne haͤngt mehr als der des rothen Klee's vom Klima und vom Boden ab, erreicht erſt vom dritten Jahre an ſeine volle Staͤrke, und iſt von drei Schnitten ſelten ſtaͤrker als der, den ganz voll— kommen gut ſtehender rother Klee auf ihm rvoͤllig zu— ſagenden Boden in zwei Schnitten liefert. Man will je— doch in einzelnen beſonders guͤnſtigen Faͤllen bis 180 Ctr. Heu geerntet haben. Nach acht bis 10 Jahren nimmt der Ertrag gewoͤhnlich wieder ab.
Die Bereitung des Luzerneheu's iſt die des Klee— heu's. An Saamen liefert ſie 6— 8 Ctr. vom Acker.
Man laͤßt den zweiten Schnitt im dritten und in 3 den folgenden Jahren dazu ſtehen.
290. Die Esparſette, Hedysarum Onobrychis, kommt zwar im Ertrage der Luzerne und dem rothen Klee nicht gleich, gedeiht aber dafuͤr, ganz rauhe Gegen— den ausgenommen, in jedem Klima und auf jedem, ſelbſt ſchlechten, magern, duͤrren, weniger ſorgfaͤltig vorbereite— ten Boden, wenn nur Kalk, ohne den ſtie nicht leben kann, darin enthalten iſt.
Die Vorbereitung des Ackers zu ihr, wie zum ro— then Klee. Je kraͤftiger und reiner von Unkraut der Boden iſt, deſto laͤnger dauert ſie, deſto ſtaͤrker iſt ihr Ertrag.
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