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1 in zwei Mais, der Pfennich und der Mohar. Von den Fuür in letzteren das franzoͤſiſche Raigras, das Honig⸗ ham gras, der weiße Windhalm tc. ne Wieſe h 274. Der Roggen iſt ſowohl zur Weide im Herbſt Roggen.
mindeſt— z dian und Fruͤhling, als zum allerzeitigſten Gruͤnfutter vorzuͤg— 3 lich. Seine Beſtellung ſ.§. 221. Als Futter iſt er
ete Wieſen auch änen nur auf kraͤftigem Lande zu bauen. Jahre ſid 275. Der Hafer liefert ein vorzuͤgliches Gruͤn- Hafer. futter, wird aber dazu ſelten allein, ſondern faſt immer tden, vie im Gemenge mit Wicken angebaut, daher von ihm dort nnhehaſt noch die Rede ſeyn wird. itte. Das 276. Der Mais uͤbertrifft alle anderen Futter⸗ Mais. s von bes pflanzen dieſer Art an Menge und Guͤte des Futters. die heſſe⸗ Seine Beſtellung ſ.§. 240; nur muß er zu Futter dich— Sdewalten. ter in der Reihe geſaͤet werden— Wenn die Rispen zu die Haͤlfte bluͤhen anfangen, wird er abgeſchnitten, und liefert wohl 500, im unguͤnſtigſten Falle 300 Ctr. Gruͤnfutter— — 50— 60 Ctr. Heu vom Acker. raͤren 277. Der Pfennich, beſtellt wie§. 244, lie⸗ Pfennich. fert eine große Menge treffliches Futter, beſonders als ütteriber Heu, und verdient dazu vornehmlich in den Gegenden Pwon hur angebaut zu werden⸗ wo er, al zweite Frucht nach Rog⸗ üwechfnd gen geſaͤet, im Herbſt noch bluͤhet. tergewaͤchſ 278. Der Mohar, Panicum germanicum, eine Mohar. Schmet⸗ kaͤrgliche Futterpflanze, die den empfohlenen Anbau nicht ftanßen, verdient.. Purzel⸗ 279. Das franzoͤſiſche Raigras, Avena Gräſer- elatior, das Honiggras, Holcus lanatus, der Wieſen⸗ — ſchwingel, Festuca elatior, das Wieſenlieſch⸗ mFutter⸗ gras, Phleum pratense und noch mehrere andere Gras— arten wurden fruͤher einmal ſehr zum Anbau als Futter ttreidertn empfohlen, und geben auch allerdings auf einem lockeren, zuttr ange⸗ mürben, reichen, gut bearbeiteten Boden, im Fruͤhjahr
afet, der mit einer Sommerfrucht ausgeſaͤet, mehrere Jahre hin⸗


