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groͤßten Theil ſeines großen Duͤngerbedarfs. Mit Vor⸗ theil werden jedoch nur diejenigen Pflanzen, ganz oͤder nur theilweis, zu Duͤnger benutzt, die keiner andern, einen groͤßern Vortheil gewaͤhrenden Verwendung faͤhig ſind. Hierher gehoͤren nicht nur alle todte Pflanzen— theile, ſondern auch mehrere lebende Pflanzen
ſelbſt.
54. Die verſchiedenen Pflanzen und Pflanzentheile Verſchieden⸗ l haben, nach Verſchiedenheit ihrer Natur und des Zuſtan— 2 tiedeeßs des ihrer Ausbildung, eine verſchiedene Miſchung und Tarfne einen mannichfaltig von einander abweichenden Zuſam⸗
menhang.
Je einfacher und feſter zuſammenhaͤn⸗ gend ſie ſind, deſto ſchwerer und langſamer zer⸗ ſetzen ſie ſich.
Je zuſammengeſetzter ſie dagegen ſind, je loſer ihr phyſiſcher Zuſammenhang iſt, deſto ſchnel⸗ ler und leichter geht ihre Zerſetzung unter den Be— dingungen der Gaͤhrung vor ſich, deſto mehr und deſto beßere Nahrung geben ſie den Pflanzen.
Erſtere muͤſſen, wenn ſie, in den Acker gebracht, ſogleich als Duͤnger wirken ſollen, vorher in eine Lage verſetzt werden, wo ſie alle Bedingungen finden, die ihre Zerſetzung beguͤnſtigen; letztere dagegen zerſetzen ſich von ſelbſt ſchnell genug im Boden, und beduͤrfen dazu keiner Vorbereitung.
55. Solche vegetabiliſche oder von Vegetabilien Bsgetabät⸗ herruͤhrende Koͤrper, die zur Duͤngung verwendet werden, die Furder⸗ ſind: Stroh, Laub(Nadeln), Schilf, Haide⸗ gung ver⸗ kraut; Haideboden, Ginſter, Farrenkraut, ender wer⸗ Torf, Raſen, Saͤgeſpaͤne, Gerberlohe, Mo⸗ dererde, Teichſchlamm, Moos, Kartoffel⸗ kraut, Unkraͤuter und gruͤne Pflanzenab⸗
faͤlle aller Art, Tang, Oelkuchen, Malzſtaub⸗ 2
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