12 bei uͤbrigens gleichen Umſtaͤnden immer nur in dem Ver⸗ 1 haͤltniß groͤßer iſt, als dieſelben reicher an Humus oder V ſtaͤrker geduͤngt ſind, ſo zeigt dieß deutlich, daß die Lehre, T welche die duͤngenden Subſtanzen nach ihrem verſchiede⸗ 26 nen Werthe kennen lehrt, und uͤber ihre zweckmaͤßigſte u Behandlung und Verwendung Aufſchluß gibt, den groͤßten d Einfluß auf den Vortheil der Wirthſchaft haben muͤſſe, ti und die angeſtrengteſte Aufmerkſamkeit des Landwirths verdiene. 5 Abtheilung 41. Die Lehre von der Duͤngung handelt 7 den dir demnach: V zur Dünguns. a.) Von den Duͤngermaterialien. V and b.) Von der Zubereitung der duͤngenden Subſtanzen, ehe man ſie dem Boden b einverleibt. dir c.) Von der vortheilhafteſten Art ihrer b e Verwendung. d.) Von ihrem verhaͤltnißmaͤßigen Werthe b chi und der verſchiedenen Menge, die er⸗ f forderlich iſt, um von ihnen beſtimmte Wirkungen zu erhalten. a.) Von den Duͤngermaterialien, b den organiſchen und anorganiſchen oder V mineraliſchen. dea OSn V N I. Organiſche Duͤngermaterialien. 1 „. Thieriſche Koͤrper und Auswuͤrfe. V Organiſche 42. Jeder animaliſche und vegetabiliſche Koͤrper, V terzalien. oder naͤhere Beſtandtheil deſſelben iſt im Stande, den Pflanzen zur Nahrung zu dienen, und muß daher als ii; Duͤngermaterial betrachtet werden. Indeſſen koͤnnen in Mu
der Praxis der Landwirthſchaft nur diejenigen Thier⸗ und ſebun


