Teil eines Werkes 
1: Erste Abth. Ackerbau
Entstehung
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iſchaffen⸗ ſchaffen⸗ 31.

7 Noch haͤufiger aber iſt die Miſchung des Bo⸗ Düngung. Menge

dens hinſichtlich der erdigen Beſtandtheile der Pflanzen

angemeſſen, und es mangelt dieſen zum lebhaften Wachs thum nur eine hinreichende Menge von Nahrung, oder

i abzu⸗

Geſchaf⸗ ein Mittel, den im Boden befindlichen alten ſchweraufloͤs d me⸗ lichen Humus zur ſchnellern Aufloͤſung zu bringen.

32. Oft iſt der Boden mit unnuͤtzen Pflanzen, mit Neinigen des ile des Steinen, Waſſer ꝛc. angefuͤllt, die erſt weggeſchafft werden Bodens von umus, muͤſſen, wenn die zu kultivirenden Gewaͤchſe einen gehoͤri S

Sie gen Standort finden ſollen. nd di⸗ 33. Endlich wird der Boden oft bloß deshalb zur Lockerung d Kultur der Ackerpſlanzen feblerhaft, weil ſeine Theile zu nd e dar he des feſt auf Girande liegen; in dieſenn Falle reicht die Locke⸗ Bodens. rung und Wendung(Ackerung, Bearbeitung) nicht ſelten

vollkommen hin, ſeine phyſiſche Beſchaffenheit umzuaͤn hoben, dern, und ihn zum paſſendſten Standort fuͤr dieſe Pflan⸗ t und zen umzubilden. eunigt

34. Nach den Mitteln, die der Landwirth zur Chemiſche

33 Verbeſſexung ſeiner Felder anwendet, zerfaͤllt die Agrikul Eedeneehe. einige tur in die chemiſche und die mechaniſche, ſ. 9. 28. kultur. vertta⸗ Erſtere lehrt, wie der Boden mit pflanzennaͤhrenden einige Subſtanzen bereichert, und ſeine fuͤr die gegebenen Ver e neh⸗ haͤltniſſe fehlerhafte Mengung verbeſſert werden kann. ur im Letztere zeigt, wie der Boden zu bearbeiten, zu wenden, kboden lockern, pulvern, reinigen, und in einen urbaren Zuſtand einem zu verſetzen iſt. chemi⸗ Die chemiſche Agrikultur hat zwei Unterab⸗ 5 Bo⸗ theilungen: die Lehre von der Duͤngung und die . Lehre von der Verbeſſerung des Bodens d Be⸗ durch chemiſche Mittel. witth⸗ Die mechaniſche Agrikultur zerfaͤllt ebenfalls in zwei ſollen, Unterabtheilungen: in die Bearbeitung und in die ſerung Beurbarung. angeln⸗

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