4 8———— 2 △———=
———————
X
man ihn gibt?) ſo große Dinge thun, das gilt ihm gleich. Eine Erklaͤrung dieſer Erſcheinungen hat nur in ſo fern fuͤr ihn Intereſſe, als ihm, dem denkenden und fuͤhlenden Mann, die Erforſchung der geſammten Naturerſcheinungen wichtig und an— genehm iſt. In Bezug auf ſein Gewerbe genuͤgt ihm, zu wiſſen, was er mit dem Duͤnger zu er— zeugen vermag, wie er ihn behandeln muͤſſe, um das Gewuͤnſchte hervorzubringen, und wie er es anzufangen habe, um die durch die Pflanzenpro— duktion im Boden verringerte Duͤngerquantitaͤt wie— der zu erſetzen. In dieſer Beziehung wird es hof— fentlich bei allen Pflanzenphyſiologen, Naturphi— loſophen und anderen Naturkundigen Entſchuldig— ung verdienen, wenn der Duͤnger vom Landwirth als Pflanzennahrung betrachtet, und mancher eine gute, kraͤftige, anderer eine geringere, fuͤr die oder jene Frucht nicht paſſende genannt wird.
Auch uͤber andere naturwiſſenſchaftliche, chemi— ſche und phyſikaliſche Gegenſtaͤnde iſt im vorliegen— den Werkchen jede Erklaͤrung ſo viel als moͤglich vermieden worden, weil ſolche nicht in ein Lehr— buch der Landwirthſchaft zu paſſen ſcheint, ſondern bei der Lehre ihrer Hilfswiſſenſchaften gegeben werden muß. Daher findet man darin nichts uͤber die mehrmals erwaͤhnten Bedingungen der Gaͤhr— ung, nichts uͤber das Weſen der Waͤrme, des Lichts, der Luft; uͤber die Eigenthuͤmlichkeiten der organiſchen und unorganiſchen Naturkoͤrper, woruͤ⸗ ber Burger in ſeinem, aus wohl begruͤndeten Urſachen umfaſſendern Lehrbuche ſo viel beibringt. Alles dieß ſind Gegenſtaͤnde der Chemie, Phyſik und eigentlichen Naturgeſchichte, deren Wichtigkeit fuͤr den Landwirth aus dieſer gewaͤhlten Art des Unterrichts in ſeinem eigentlichen Fache deſto mehr hervorleuchten moͤchte. Dagegen habe ich mich be⸗
-
——————
müͤht, vollſt was ſen,j vorlieg As Darſt hande ſtellu Zwech höchſ Umfa Fotm mache Beſtr jedes men nicht lich halb cheln, zun ſchied E Fille manc
ſelbſt Din hinre cher de.
wend bei ner und tafel


