— 6— focht, daß jener üble Erfolg nur vom Mißbrahuche herruͤhre, von zu langer Beackerung, entzogemet Dungung und fehlerhafter Behandlung. Der dritte Band der Communikakions tothe Boardent⸗ halt faſt lauter Auffätze hierüber, um zu zeigen, wie man das aufgebrochene Lund, nach dem man etliche Erndten davon genommen, behandeln müfſe, um bald wieder ein dichtes ſchönes Gras darauß hervorzubrin⸗ gen. Aber die Bedenklichkeik, es Pächtern zu über⸗ laſſen, iſt dadurch noch nicht gehoben, und wenn durch die Pflugfurchen nur die ſchöne Ebenung dier ſer Plätze etwas verlieren ſollte, ſo hält man den Verluſt für zu groß— kurz die Meinung und das Vorurthe il der Vornehmen iſt einmal dagegen, und es gehört zum guten Ton, dieſe Auen ſeiner Ahnen zu erhalten. Der Verf. rechnet, daß 3 00,000 Aek⸗ ker und zwar des beſten Landes, in dieſem Zuſtande ſiegen, die zwar als Viehweiden nicht unproduk⸗ tiv ſind, aber durch Wechſelwirthſchaft unendlich hö⸗ her benutzt werden, und die Nation allein aus ihrer Verlegenheit ziehen könnten. Aber es ſind, nach dem Verfaſſer, Pnhauhighee Suthantittel da.
So iſt der Verf. auch gegen die Urbarmachung des wüſten Landes. Er hälk zwar eine Theikung die⸗ ſer Gemeinheiten für höchſt nützlich, weil ſie dann als Weideland produktiver gemacht werden könnten; aber ihren Aufbruch will er nicht. Er nimmt an, daß 14 Millionen Aecker in Britannien mit Getreide beſtellt würden, und dieſe Fläche halt er ſchon für zu


