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man haͤlt es fuͤr beſſer, im Herbſt des zweyten Jahres die Bohnenſtoppel zu ſtuͤrzen, und mit Winterwicken einfaͤhrig zu beſtellen, die man im Fruͤhjahre des dritten Jahres abnutzt. Denn als feſtſtehenden Grundſatz ſieht man es an, daß ſtrenger Boden jederzeit unter Schatten ge⸗ halten werden muß, derſelbe aber nicht wohl mit Gartenfruͤchten im Fruͤhjahre beſtellt werden kann, weil man ſo fruͤhzeitig bey Beſtellung der Gerſte⸗ und Bohnenſaat nicht Zeit dazu zu
finden vermoͤgend iſt, und ſpaͤterhin der Boden
zu trocken wird, als daß man ſolchen noch be⸗ ſtellen koͤnnte, auch verſchiedene Fruͤchte, als z. B. Erdtoffeln, nicht darin gedeihen. Alle dieſe Unbequemlichkeiten finden bey den Winter⸗ wicken nicht Statt, die in dergleichen Boden, vorzuͤglich bey einem in England nicht ſeltenem Grade von Frühlingswärme, gut gedeihen, im Fruͤhjahre gruͤn gefuttert, den Ochſen und Pfer⸗ den eine geſunde und angenehme N kahrung geben, und, zu Heu gemacht, das Winterfutter ver⸗ mehren; denn reif laͤßt man nur das wenige werden, was man zur Saat braucht, damit man noch Zeit habe, das Land vor der Erndie zu ſtuͤrzen. Nach derſelben wird es geduͤngt, der Miſt gleich gehoͤrig untergepfluͤgt, und ſo bliebe der Schlag bis zum Fruͤhjahre liegen,
4. weil


