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ſo ſtark aufreißt, weil es mehr Feuchtigkeit in ſich hat. Man haͤlt es fuͤr gewiß, daß aller im Herbſt aufgebrochener Acker ſchwerer, feuchter und fruchtbarer iſt, als der, den man im Fruͤh⸗ jahre aufbricht. Denn ſobald das Erdreich Waͤrme bekommt, ſo dringen Duͤnſte heraus; pfluͤgt man es nuͤn auf, ſo gehen die feuchten Theile zu geſchwind heraus; doch ungleich mehr ſoll dies noch h bey leichtem Boden geſchehen.
Im dritten Jahre ſollte nach den Boh⸗ nen das Land blos Braache liegen); allein man
f) Hier werden alſo die Bohnen nicht als Braach⸗ frucht betrachtet, ſondern die Braache folgt erſt nach felbigen. Es verbreitet ſich aber die in der Grafſchaft Kent ſchon urakte Methode, die Bohnen in Reihen drey Fuß aus einander zu ſaͤen,
und ſie auf eben die Weiſe, wie die Kartoffeln, mit einem leichten Pfluge ohne Raͤder zu bear⸗ beiten, immer mehr; da die Bohnen denn voͤllig die Stelle der Braache vertreten, und ohne die Bearbeitung des Landes zu⸗ verhindern, dem Klay⸗
8 acker doch den ſo wohlthaͤtig g⸗ ehaltenen S Schatten ggewaͤhren; uͤberdies aber auch in Koͤrnern einen weit groͤßern Ertrag, als die dicht⸗ und breit⸗ wuͤrfig geſaͤeten Bohnen geben.
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