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Klee behatet, oder ihn wohl gar maͤhen will, ſaͤet man blos rothen, weil dieſer in den erſten Jahren viel ſtaͤrker waͤchſt.— Im erſten Herbſt wird dieſer neue Klee mit ſehr verrottetem Miſt geduͤngt. Hierzu nimmt man den im vorigen Winter mit dem Rindvieh, Pferden und Schweinen gemachten Miſt. Dieſer wird durch einander, und an eini⸗ gen Orten, wo es moͤglich iſt, auch oft mit Erd⸗ flaken und Kalkſchichten vermiſcht, in laͤnglichten kubiſchen Haufen zuſammengebracht, und mit einer Decke von Lehm belegt, damit ihn die Sonne nicht ausbrennen koͤnne. Iſt das Fruͤhjahr nicht auſſer⸗ ordentlich kalt, ſo waͤchſt der Klee ſehr bald, und wird nun
im fuͤnften und
imſechsten Jahre zu Weide fuͤr allerley Vieh genutzt, und, wo der Boden fuͤr ſchwerer gehalten wird, als er auf Stocke's Farm in Kingſton war, im fuͤnften Jahre einmal gemaͤhet. Im Herbſt des ſechsten Jahres aber, wenn er noch einige Zoll lang iſt, geſtuͤrzt, und darin einfaͤhris die Weitzenſaat beſtellt.— Dieſe Methode, den Miſt zu be⸗ handeln, und den Acker zu duͤngen, wird jetzt in England fuͤr die zweckmaͤßigſte und beſte ge⸗ halten. Man verliert zwar bey erſterer an der
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