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afen Jahma Herbſt nin Niſ geding.
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gemachten und an eini⸗ öſt tmit Erd⸗
Klaͤnglihten undmiteiner Sonneticht nicht auſer⸗ ebald, und
glerleydien tergehalten Kingſton In Herbſt heinigegoll Wiun Miſt zu he⸗ „ wird ird jeßt nd biſte ge⸗ deret an der 3
Zahl der Fuder; ein ſolches vermiſchtes und ver⸗ rottetes Fuder ſoll aber auch ſo gut ſeyn, als zwey Fuder Strohmiſt. Und letztere ſoll ſehr viele Vorzuͤge vor der gewoͤhnlichen Art zu duͤn⸗ gen, und ſowohl zu Wintergetreide, als zur Gerſte und Braachfruͤchten haben, weil man behauptet, daß dergleichen Miſt, auf dieſe Art behandelt, im Winter dem Froſte, und im Sommer dem ſchaͤdlichen Brennen der Sonne widerſtehe; man auch von dem Klee, deſſen junge Pflanze davon Nutzen zieht, viel mehr erhalte, und der Weitzen oben eine durch den Duͤnger locker gewordene Krume, und unten eine gleichfalls naͤhrende Kraft aus der ver⸗ ſtockenden Kleegruſe erhalte; da hingegen bey jener gewoͤhnlichen Methode die Wurzel deſſelben ihre Nahrung aus der Erde ziehen ſoll, die den ganzen Sommer uͤber von der Sonne ausgebrannt worden; die aͤuſſerſt beſchwer⸗ liche Beſtellung in den ſchwuͤlſten Monaten, den Verluſt an Zugvieh und die Ausgabe fuͤr Eiſen nicht einmal zu rechnen, welchem allem groͤßtentheils abgeholfen wird, wenn man, wie in dieſer ſechsfeldrigen Wirthſchaft geſchieht, nur in den kuͤhlern Fruͤhlingsmonaten, wo der Erdboden nicht ſo hart iſt, zu Hafer und Feldfruͤchten braachet, und den Acker
ſtets


