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den ſoll. Der Kleeſaamen wird gleich nach dem Saͤen eingeegget. Dies Eggen thut der Englaͤn⸗ der, um das Unkraut zu vertilgen; denn wenn auch nicht alles damit herausgeriſſene vertrocknet, ſo wird es doch im Fortwachſen aufgehalten, und der Englaͤnder behauptet, daß die Gerſte, nach⸗ dem ſie geegget worden, viel ſchneller waͤchſt, und mit Gewißheit Herr des Unkrauts wird, was bey uns ſo oft unterbleibt. Gleich nach dem Eggen wird gewalzt, damit das aufgeritzte Erd⸗ reich nicht austrocknet.—
Iſt im Herbſt Weitzen oder Roggen in dieſen Schlag geſaͤet, ſo wird nun der Klee⸗ und Grasſaamen nachgeſtreuet, geegget und ge⸗ walzt, wie bey der Gerſte. Nach geſchehe⸗ ner Gerſtenerndte kommen die Schafe gar nicht auf den friſchen Klee, und das Rindvieh nur bey recht trockener Witterung. Das Gras wird darum unter den Klee geſaͤet, damit die Kuͤhe nicht unmaͤßig davon freſſen, noch anderer Schaden vom Abhuͤten des rothen Klee's beym Viehe ent⸗ ſtehe. Weißer Klee wird naͤmlich in En gland nur auf Wieſen und da geſaͤet, wo man, wie z. B. in Hamptonſhire, auf drey, vier bis funf Jahre das Land will dreeſch liegen laſſen. In allen an⸗
dern Faͤllen, wo man nur ein oder zwey Jahr den Klee


