Teil eines Werkes 
Bd. 2 : Abth. 1 (1801) Einleitung zur Kenntniß der englischen Landwirthschaft und ihrer neueren practischen und theoretischen Fortschritte
Entstehung
Einzelbild herunterladen

eichvedeg, i rirnan rrährige gu und daß, wenn

liebe, under

geſchieht, zu barkeit datin

gute Gerſten⸗

die Gerſte enn alles Un⸗ ſhe, und ſiet ſeſer Saame man einen

weil ſouſt

Mun rech⸗ ſaanen auf und 8 N. ger Morgen hehitet be

den

nung der(it

dierfole gerſebauer n en ſu Geſe

- 285

den ſoll. Der Kleeſaamen wird gleich nach dem Saͤen eingeegget. Dies Eggen thut der Englaͤn⸗ der, um das Unkraut zu vertilgen; denn wenn auch nicht alles damit herausgeriſſene vertrocknet, ſo wird es doch im Fortwachſen aufgehalten, und der Englaͤnder behauptet, daß die Gerſte, nach⸗ dem ſie geegget worden, viel ſchneller waͤchſt, und mit Gewißheit Herr des Unkrauts wird, was bey uns ſo oft unterbleibt. Gleich nach dem Eggen wird gewalzt, damit das aufgeritzte Erd⸗ reich nicht austrocknet.

Iſt im Herbſt Weitzen oder Roggen in dieſen Schlag geſaͤet, ſo wird nun der Klee⸗ und Grasſaamen nachgeſtreuet, geegget und ge⸗ walzt, wie bey der Gerſte. Nach geſchehe⸗ ner Gerſtenerndte kommen die Schafe gar nicht auf den friſchen Klee, und das Rindvieh nur bey recht trockener Witterung. Das Gras wird darum unter den Klee geſaͤet, damit die Kuͤhe nicht unmaͤßig davon freſſen, noch anderer Schaden vom Abhuͤten des rothen Klee's beym Viehe ent⸗ ſtehe. Weißer Klee wird naͤmlich in En gland nur auf Wieſen und da geſaͤet, wo man, wie z. B. in Hamptonſhire, auf drey, vier bis funf Jahre das Land will dreeſch liegen laſſen. In allen an⸗

dern Faͤllen, wo man nur ein oder zwey Jahr den Klee