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Mi nich ner⸗ vülli zbant die Fahren, n ußaus einande
im ſic alſo hin
uſgehenkonnn Wagen in de Stücke zu dre feln einzeln und iſt, und pflügt dawit die Erd⸗ hedeckz werden. hſende Unkraut ermal) werden
einigt, indem
lagt, wo wan n, das zweyte⸗ emal wiederzu 'ſt chlägt man
dpflägt ſo mit
aus, die mag deſſen manbey Probinzenbot
en wird, durh
en, vernittet Lagelohn er⸗
Zu Kohl wird ebenfalls gut gedungt, der Miſt untergepfluͤgt, und in der alſo lockern Erde werden mit einem Stocke die Loͤcher gemacht, worein man die vor Winter geſaͤeten Pflanzen ſo⸗ gleich pflanzt. Man ſucht dazu die niedrigſten Stellen aus, bringt die Reihen der Pflanzen drey Fuß von einander ab, ſetzt die Pflanzen zwey Fuß weit aus einander, und zieht zwiſchen den Reihen ſo oft mit dem Pfluge ohne Raͤder hinauf, als es noͤthig iſt, um die Pflanzen zu reini⸗
gen und von Unkraut frey zu halten.
Die Turnips werden auf voͤllig reinem Boden, der nur maͤßig geduͤngt, und nach dem letzten Pfluͤgen ſogleich gewalzt wird, geſaͤet, mit der Buſchegge eingeegget, weil jede andere Egge zu viel Miſt obenauf bringen wurde, oder auch
wol nur blos uͤberwalzt, oder mit den Schafen
betrieben. Man hat Sommer⸗, Herbſt⸗ und Winterturnips, welche daher auch vom Anfange des Juny bis Ende Auguſt's zu verſchiedenen Zeiten geſaͤet werden. Wo man, wie in King⸗
ſton geſchah, keinen Drill bey der Saat ge⸗
braucht, da werden diejenigen, welche natüͤrlich zu
dick aufgehen, herausgehackt, damit die Pflanzen
ſo weit von einander ab kommen, daß ſie nicht in die Blaͤtter, ſondern in die Wurzel treiben. Iſt der


