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ſandiger der Boden iſt, damit der ſcharfe Wind die Erde von den Wurzeln nicht wegnehmen⸗ und die Sonnenhitze die Pflanzen nicht uͤber⸗ waͤltigen koͤnne. Wenn der Kafer gruͤn iſt, wird dies Walzen wiederholt, und geſchieht dann, auf etwas ſtaͤrkerem Boden, zum erſtenmal; bey den Erbſen aber mit vieler Sorgfalt. Wenn die Erbſen und Wicken beym Aufgehen Wuͤrmer und Erdfloͤhe bekommen, ſo walzt man des Nachts, weil die mehreſten Inſekten des Nachts nur freſſen, und dann durch das Wal⸗ zen zum Theil getoͤdtet werden. Wenn die Walze nicht die gehoͤrige Wirkung, thut, ſo bringt man die Schafe auf den Schlag, und zwar auf zweyerley Art: entweder man hordet ſie in warmen Fruͤhjahrsnaͤchten auf den Erbſen, oder bey kalter Witterung theilt man mit den Horden ſo viel Land ab, als man glaubt, daß die Schafe bey anhaltendem Hin⸗ und Hertrei⸗ ben, gleich einer Trift, feſttreten werden, und treibt ſie nur, nachdem ſie ſich ſatt gefreſſen, darauf, damit ſie nicht zu viel abbeiſſen, und vielen Duͤnger und Urin zuruͤcklaſſen, was als das beſte Mittel gegen die Inſekten angeſehen wird. Man ſollte glauben, daß dies Betreiben mit den Schafen die Erbſen toͤdten muͤßte; da aber eine Erbſe nicht ſo leicht zuruͤckbleiben ſoll, und zwey⸗ bis dreymal abgebiſſen werden kann,
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