gedint hahe he, unz in Dait wen ſelbſt d rrin, aber n lang gezogen, dinen Fuß hoch Ueraut heraus, deyflanzenlocken daß der Weizen „ als ohne ſol⸗ ſih viele Diſten ſoiche ſehr frü⸗
bßt man aber
terliegen, und
Mittel ſicherer drges Pflägen
h dem Winte ies unrecht iir daß, nach de
ſigf, A
nan bereits ein alten bat, u dies Urtheil i
fi⸗
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faͤllen c). Die Weitzenſtoppel bleibt den Herbſt und Winter uͤber liegen, wird im Fruͤhjahre, ſobald man des Froſtes wegen in die Erde kom⸗ men kann, gepfluͤgt, und ſo fruͤh wie moͤglich mit Hafer, Erbſen und Wikken einfaͤhrig beſaͤet. Zu den Wicken nimmt man die zaͤhe⸗ ſten und ſtrengſten Stellen des Ackers, weil man es als eine alte Regel anſieht, daß derglei⸗ chen Boden, ſo viel wie moͤglich, im Schat⸗ ten gehalten werden muß, da man hingegen leich⸗ teren davon frey haͤlt, und daher mit Hafer be⸗ ſaͤet. Sobald dies geſchehen iſt, wird derſelbe mit einer hinreichend ſchweren Walze bey feuch⸗ tem Wetter gewalzt, damit die kleinen Fahren der Egge zu⸗, und die Erde feſtgedruͤckt werde. Denn man haͤlt es fuͤr entſchieden, daß leichter und loſer Boden dies durchaus beduͤrfe, um fruchtbar zu werden. Man ſieht dies Wal⸗ zen nicht als Nebenwerk an, um etwa zum beſ⸗ ſern Anſehen des Ackers die von der Egge nicht bezwungenen Stuͤcke zu brechen. Man haͤlt es vielmehr um deſto nothwendiger, je loſer und
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c) Es wird naͤmlich ſonſt in England als Regel angenommen, daß zwey halmtragende Getreide⸗ fruͤchte nicht auf einander folgen duͤrfen.


