wird, nicht blos die hoͤchſte Produktion, ſondern auch den hoͤchſten reinen Ertrag gebe. Niemand wird mir hoffentlich einzelne Faͤlle entgegenſetzen, wo viele Arbeit und Geld an dem Acker verſchwen⸗ det worden.— Dies kann nie allgemein werden, ſchreckt vielmehr ab. Wo man aber in einer gan⸗ zen Gegend ſiehet, daß viel auf den Acker verwandt werde, da kann man mit Sicherheit ſchließen, daß es zweckmaͤßig geſchehe und er ſtark rentire, um ſo mehr, wenn ſich dabey eine verhaͤltnißmaͤßige Wohl⸗ habenheit bey den Ackerbauern zeigt. Hier, wo ich wohne, habe ich beyde Faͤlle vor Augen. Sehe ich nach der Hoͤhe hinauf, ſo finde ich, daß der Bauer und Koſſaͤt hoͤchſt wenig auf ſeinen Acker wendet, und nach ſeinen jetzigen Verhaͤltniſſen wen⸗ den kann. Sein Acker gibt nicht mehreren reinen Ertrag, als daß die Laſten, die darauf ruhen, hoͤch⸗ ſtens getragen werden koͤnnen. Dieſe zuſammen⸗ genommen, machen aber eine ſehr geringe Rente aus, ſo daß jeder Gutsherr den Acker ſeiner Bauern gegen die Praͤſtanda, welche ihm und dem Staate davon geleiſtet werden muͤſſen, gern einziehen wuͤr⸗ de. Der Bauer kann jedoch nicht dabey beſtehen, bekommt die Arbeit, welche er auf ſeinen Acker ver⸗ wendet, mehrentheils ſchlechter bezahlt, als der Ta⸗ geloͤhner, und muß in jedem ſchlechteren Jahre vom Gutsherrn unterſtuͤtzt werden, wenn er nicht ganz zu Grunde gehen ſoll. Der Acker des Gutsherrn rentirt im Durchſchnitt ungleich beſſer, ſobald er naͤmlich einige Aufmerkſamkeit darauf verwendet.
Sehe findei ſchaften großen nicht been nen, manch nach? auf v ben, nahme beſißer Bruch dentli nen beweiſ den ſi legen! hinde aber jäͤhrlie beweiſ fur d Parzel


