Teil eines Werkes 
Bd. 1 (1806) Einleitung zur Kenntniß der englischen Landwirthschaft und ihrer neueren practischen und theoretischen Fortschritte. Bd. 1
Entstehung
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nigfaltig verſchiedenen, aber doch im Ganzen eine

gewiſſe National⸗Aehnlichkeit habenden Wirthſchaft darſtellen, aus welchen ſich einige fuͤr uns anwend⸗ bare Reflexionen ergeben konnen.

Alles Land iſt, mit wenigen Ausnahmen, un⸗ ter kleine Hoͤfe vertheilt, ſo daß ein Hof von etwa 100 Morgen ſchon zu den großen, wenigſtens auf dem beſſern Boden, gehoͤrt; die meiſten haben hier nicht mehr wie 30 bis 40 Morgen. Die Hoͤfe ſind theils erblich gegen gewiſſe Gefaͤlle, haͤufiger aber Pachtungen auf 9, 12 bis 18 Jahre, welche jedoch den Inhabern nicht leicht gekuͤndiget werden. Dies Land ſcheint folglich ein Beweis fuͤr kleine Wirth⸗ ſchaften zu ſeyn, indem man vielleicht nirgends eine ſtaͤrkere Produktion antrifft, die zum Unterhalte der vielen großen Staͤdte, welche vormals eine erſtaun⸗ liche Menſchenzahl enthielten, nicht nur voͤllig zu⸗ reicht, ſondern eine ſehr betraͤchtliche Ausfuhr er⸗ laubt. Mir ſcheint es bey der Frage uͤber die Vor⸗ zuͤge der groͤßeren und kleineren Wirthſchaften woruͤber ich mich in dem 2ten Bde 2ter Abth. dieſes Werks S. 93 u. f. geaͤuſſert habe auf die vor⸗ laͤufige Frage anzukommen: bey welchen wird nach den jedesmaligen Ortsverhaͤltniſſen der meiſte zweck⸗ maͤßige Fleiß und Capital auf den Acker verwandt? Groͤßere oder kleinere, wo dieſes am meiſten geſchie⸗ het, ſind fuͤr die allgemeine Wohlfahrt die beſten. Denn es hat im Ganzen wol gar keinen Zweifel, daß der Acker da, wo am meiſten auf ihn verwandt