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4 Klee
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habe ich auf meinem lehmig⸗ſandigen Acker nun ſchon ſo lange getrieben, daß im kuͤnftigen Jahre zum drittenmale Klee auf einem Schlag kommt. Der Ertrag der uͤbrigen Fruͤchte verbeſſert ſich jaͤhr⸗ lich, und ich baue nun groͤßtentheils Weitzen in dem vierten Felde, der ſonſt hier nie wuchs. Der kuͤnftige Sommer 1208 wird es entſcheiden, ob der Klee gegen andere Felder, worauf er zum erſten⸗ oder zweytenmale ſtehet, nicht zuruͤckſchlage, wie dies Manche, wenn er ſo oft wiederkommt, wollen erfahren haben. Im Herbſte hatte er indeſſen das vortrefflichſte Anſehen*).— Wenn und wo das Gerathen des Klees, bey einem vierjaͤhrigen Um⸗ laufe, ſicher iſt, da gibt es kein zweckmaͤßigeres Feldſyſtem fuͤr die Stallfutterung, wie dieſes. Es ſetzt ſchon einen ſolchen Boden voraus, bey welchem die Benutzung der ganzen Braache zu Futtergewaͤch⸗ ſen, Kartoffeln, Ruͤben, Moͤhren, Kohl, uͤberfluͤſ⸗ ſig ſeyn wuͤrde; weswegen man ſie zum Theile mit gedrilleten und behackten Bohnen am fuͤglichſten beſtellen kann. Haͤtte man bey dieſem vierſchlaͤgigen Felde kein Nebenfeld, ſo wird es allemal rathſam ſeyn, in der Braache ſo viel Wicken zu bauen, daß man damit, zwiſchen den zwey Kleeſchnitten, vier⸗
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*) Er iſt mir auch in der Folge nie fehlgeſchlagen, wie ich an andern Orten geſagt habe. Aber ich pfluͤgte zu den Braachfruͤchten zuletzt acht Zoll tief, und glaube, daß es ohne das nicht gegangen waͤre.


