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hat, taugt, ſo wie man ſie dort will, noch weniger in jeder Ruͤckſicht, beſonders aber fuͤr den Kleebau. Man will naͤmlich drey Korn⸗Erndten nehmen, und dann Klee. Kaum ein Marſchboden iſt im Stande, dies zu ertragen, wenigſtens wuͤrde er dabey ver⸗ wildern. Nur folgende Vierfelder⸗Wirthſchaft kann ſich halten:
1. Braache, oder bearbeitete Braachfruͤchte, 2. Sommerkorn, 3. Klee, 4. Winterkorn.
Doch erfordert ſie einen guten, dem Klee guͤn⸗ ſtigen Boden, wenn er einen mehrmaligen Umlauf dieſer Art ertragen ſoll. Das Gerathen des Win⸗ terkorns in der Kleeſtoppel haͤngt ganz davon ab, ob der Klee rein und dicht ſtand, welches ſelten der Fall ſeyn wird, wenn er nicht mit der erſten Frucht nach der Braache ausgeſaͤet worden.
In allen Wiſſenſchaften haben die ſchwanken⸗ den Begriffe, die man mit den Woͤrtern verbindet, manche unnuͤtze Streitigkeiten veranlaßt. Aber vielleicht iſt es nirgends aͤrger damit, wie in der Landwirthſchaft, vermuthlich, weil es ſo vielen Schriftſtellern uͤber dieſe Kunſt an einer geſunden Logik fehlt. Man nennt Verkoppelung eine Ver⸗ theilung einer gemeinſchaftlichen Feld⸗ und Weide⸗ Flur, wodurch einem Jeden ſeine Aecker neben ein⸗ ander, in einer oder mehrern Breiten, als voͤlliges Eigenthum, zugetheilet werden. Manche aber ver⸗
binden den Nebenbegriff von Einfuͤhrung Holſtein⸗
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