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Beweis der Unmoͤglichkeit der Stallfutterung wird oft angefuͤhret, daß ſie irgend einer ein oder zwey Jahre getrieben habe, ſie aber wieder, nachdem er anſehnlichen Schaden erlitten, habe aufgeben muͤſſen. Ich bin uͤberzeugt, daß dies im Großen in den bey⸗ den erſten Jahren faſt immer der Fall ſeyn werde, wenn nicht ganz beſonders guͤnſtige Umſtaͤnde ein⸗ treten, und die Sache nicht ſchon lange vorbereitet worden. Aber mit welcher Wirthſchaftsveraͤnderung iſt in den erſten Jahren nicht Verluſt in der Ein⸗ nahme⸗ und Ausgabe⸗Bilanz verbunden? Selbſt beym Anfange der Mecklenburger und Holſteinſchen Wirthſchaft geſtehen ihre eifrigſten Vertheidiger dies ein. Wer Stallfutterungs⸗Wirthſchaft nicht 6 oder 7 Jahre getrieben hat, deſſen Stimme, deſſen Bey⸗ ſpiel kann nicht gelten.
Allein ich gebe zu, daß ſie allerdings an man⸗ chen Orten und bey gewiſſen Einrichtungen nicht
hat beſtehen, ohne Beyhuͤlfe und andere Aufopfe⸗
rungen nicht hat durchgeſetzt werden koͤnnen. Die Wirthſchaft des Miniſters von Herzberg zu Britz mag allerdings ein Fall dieſer Art ſeyn. Die Urſache hiervon wollen wir jetzt genauer unter⸗ ſuchen.
Schubart von Kleefeld, der eifrige, und in manchem Betrachte ſehr verdiente teutſche Apoſtel des Kleebaues und der Stallfutterung, wollte die⸗ ſes Syſtem nur der gewoͤhnlichen Dreyfelder⸗Wirth⸗
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